Mandantenzufriedenheit
Mandantenzufriedenheit entsteht nicht allein am Ende einer Verhandlung. In unseren Trainings begegnet uns regelmäßig die Annahme, für die Zufriedenheit zähle nur das Ergebnis. Nach unserer Erfahrung entscheidet ebenso der Verlauf der Vertretung darüber, ob ein Mandant wiederkommt. Betrachtet wird deshalb der gesamte Weg von der Erstbesprechung bis zur Vorbereitung der Verhandlung. Weil die dahinterliegende Kommunikation eng mit den Fähigkeiten eines guten Verhandlers verknüpft ist, wird sie im Training mitbehandelt.
Was uns besonders macht
- 1Der Prozess zählt mitNicht nur das Ergebnis, auch der Verlauf der Vertretung entscheidet über die Zufriedenheit.
- 2Der ganze WegBetrachtet wird die Strecke von der Erstbesprechung bis zur Vorbereitung der Verhandlung.
- 3Kommunikation inklusiveKommunikation ist mit den Fähigkeiten eines guten Verhandlers verknüpft und wird mitbehandelt.
Unsere Leistungen
Eine verbreitete Annahme
Zählt wirklich nur das Ergebnis?- Was uns begegnet. In Trainings hören wir regelmäßig, für die Zufriedenheit zähle allein das Ergebnis.
- Unsere Erfahrung. Auch der Verlauf der Vertretung entscheidet darüber, ob ein Mandant wiederkommt.
- Folge für die Praxis. Der Prozess verdient dieselbe Aufmerksamkeit wie das Verhandlungsergebnis.
Der betrachtete Weg
Erstbesprechung bis Vorbereitung- Start. Die Erstbesprechung mit dem Mandanten ist Teil der Betrachtung.
- Verlauf. Der gesamte Weg bis zur Vorbereitung der Verhandlung wird einbezogen.
- Kein Ausschnitt. Nicht einzelne Termine, sondern die durchgehende Linie der Vertretung.
Kommunikation und Verhandlung
Zwei Seiten derselben Sache- Verknüpft. Die zugrundeliegende Kommunikation hängt mit den Fähigkeiten eines guten Verhandlers zusammen.
- Deshalb Teil des Trainings. Kommunikation wird nicht ausgeklammert, sondern mitbehandelt.
- Wirkung nach außen. Sie prägt, wie der Mandant die Vertretung erlebt.
Was das Training sichtbar macht
Taktik statt Fachfrage- Sicher argumentiert. Juristen argumentieren sicher, dennoch verlaufen viele Verhandlungen anders als geplant.
- Die Gründe. Selten fachlich, meist taktisch und psychologisch: Fixierung auf Normen, starre Positionen, übersehene Machtspiele und Zwischentöne.
- Sofort nutzbar. Vermittelt werden Techniken, die unmittelbar anwendbar sind.
Ablauf und Unterlagen
Theorie, Beispiele, Fallstudien- Aufbau. Jedes Thema wird zuerst theoretisch erläutert, danach folgen praktische Beispiele.
- Rollen. In den Fallstudien übernehmen Teilnehmer und Referenten Rollen mit eigenen Aufgaben und Zielen.
- Nachlese. Nach Abschluss erhalten alle Teilnehmer die Seminarunterlagen.
Häufige Fragen
Warum ist Verhandlungstraining für Juristinnen und Juristen sinnvoll?
Juristen argumentieren sicher, dennoch verlaufen viele Verhandlungen anders als geplant. Die Gründe sind selten fachlich, sondern taktisch und psychologisch: zu starke Fixierung auf Normen, starres Festhalten an Positionen, übersehene Machtspiele und Zwischentöne. Das Training macht diese Muster sichtbar und vermittelt Techniken, die sofort anwendbar sind.
Wie läuft ein Training ab?
Jedes Thema wird zuerst theoretisch erläutert, danach folgen praktische Beispiele. Anschließend werden Fallstudien mit ausgewählten oder freiwilligen Teilnehmern durchgespielt, in denen Teilnehmer und Referenten verschiedene Rollen mit eigenen Aufgaben und Zielen übernehmen. Nach Abschluss erhalten alle Teilnehmer die Seminarunterlagen.
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