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Kommunikationsszenarien für das Verfahren

Kommunikationsszenarien nehmen vorweg, was im Verfahren medial auf Sie zukommen kann. Für die absehbaren Situationen liegen die Kernbotschaften bereits formuliert vor, passend zum jeweiligen Verfahrensstand. Rückt die Gegenseite über die Medien vor, muss die Antwort nicht erst entstehen, sie ist vorbereitet und mit dem prozessualen Vorgehen abgeglichen. Ändern sich das Verfahren oder die Berichterstattung, schreiben wir die Szenarien fort.

Was uns besonders macht

  1. 1
    Antwort liegt vorDie Kernbotschaften sind vorformuliert, bevor die Gegenseite über die Medien vorrückt.
  2. 2
    Am Verfahren ausgerichtetJedes Szenario ist mit dem prozessualen Vorgehen abgestimmt und auf den Verfahrensstand bezogen.
  3. 3
    Wird fortgeschriebenÄndern sich Verfahren oder Berichterstattung, passen wir die Szenarien an.

Unsere Leistungen

Absehbare Situationen

Was im Verfahren kommen kann
  • Verfahrensverlauf zuerst. Wir gehen die Situationen durch, die im Verfahren absehbar sind.
  • Mediale Vorstöße. Berücksichtigt werden insbesondere Vorstöße der Gegenseite über die Medien.
  • Je Situation ein Szenario. Für jede dieser Situationen entsteht eine eigene Kommunikationslinie.
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Vorformulierte Kernbotschaften

Fertig, bevor sie gebraucht werden
  • Bereits ausformuliert. Die Kernbotschaften stehen, bevor die Situation eintritt.
  • Zum Verfahrensstand passend. Jede Botschaft ist auf den jeweiligen Stand des Verfahrens bezogen.
  • Zeitgewinn. Sie reagieren damit schneller als die Gegenseite.
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Abstimmung mit dem Verfahren

Kommunikation und Prozess zusammen
  • Kein Nebenstrang. Die Szenarien werden mit dem prozessualen Vorgehen abgestimmt.
  • Wirkung mitgedacht. Jede Aussage wird daran gemessen, wie sie auf das laufende Verfahren wirkt.
  • Position des Mandanten. Maßstab ist die Position des Mandanten, nicht die Reichweite.
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Fortschreibung

Mitwachsen statt einmal ablegen
  • Verfahren ändert sich. Neue Verfahrensschritte fließen in die Szenarien ein.
  • Berichterstattung ändert sich. Dreht die mediale Lage, passen wir die Botschaften an.
  • Laufend nutzbar. Die Szenarien bleiben über den Verfahrensverlauf hinweg einsatzbereit.
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Zusammenspiel mit dem Krisenplan

Zwei Bausteine, ein Vorgehen
  • Szenarien nehmen vorweg. Sie greifen konkrete mediale Vorstöße vorweg.
  • Krisenplan regelt den Ablauf. Er legt fest, wer im Ernstfall entscheidet und wer spricht.
  • Früher Start. Beides nützt nur, wenn es vorliegt, bevor die Berichterstattung Fahrt aufnimmt.
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Häufige Fragen

Ab welchem Zeitpunkt sollten Kommunikationsszenarien vorliegen?

Bevor die Berichterstattung Fahrt aufnimmt. Szenarien und Krisenplan nützen dann, wenn sie schon fertig sind und nicht erst unter Zeitdruck geschrieben werden müssen. Wer vorbereitet ist, reagiert schneller als die Gegenseite und behält die Handlungsdynamik.

Was unterscheidet das von klassischer Pressearbeit?

Litigation PR ist an den Verfahrensverlauf gekoppelt. Jede Aussage wird daran gemessen, wie sie sich auf das laufende Verfahren und die Position des Mandanten auswirkt. Deshalb stehen Kommunikationsszenarien, definierte Sprecherrollen und der Krisenplan im Kern und nicht Reichweite um ihrer selbst willen.

Wie verhalten sich Szenarien und Krisenplan zueinander?

Die Szenarien nehmen konkrete mediale Vorstöße vorweg. Der Krisenplan legt vorab fest, was im Ernstfall passiert: Abläufe, Zuständigkeiten und die Reihenfolge der Schritte. Beides ergänzt sich.

Teil unseres Angebots: Diese Leistung gehört zum Bereich Litigation PR

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