Verantwortlichkeiten und Sprecherrollen
Verantwortlichkeiten und Sprecherrollen werden zu Beginn des Mandats festgelegt und schriftlich gehalten. Es ist zugeordnet, wer gegenüber Medien spricht und wer nicht. Kanzlei und Mandant arbeiten mit einer abgestimmten Sprachregelung, nach außen wie nach innen. So entstehen keine widersprüchlichen Aussagen im laufenden Verfahren, und die strategische Botschaft bleibt über alle Beteiligten hinweg dieselbe.
Was uns besonders macht
- 1Zu Beginn geklärtDie Rollen werden am Anfang festgelegt und schriftlich gehalten.
- 2Eine StimmeNach außen und nach innen wird einheitlich kommuniziert.
- 3Keine WidersprücheAbweichende Aussagen im laufenden Verfahren werden vermieden.
Unsere Leistungen
Festlegung zu Beginn
Schriftlich, nicht mündlich- Früher Zeitpunkt. Die Rollen werden zu Beginn des Mandats gemeinsam festgelegt.
- Schriftlich gehalten. Die Zuordnung wird schriftlich festgehalten.
- Für alle verbindlich. Alle Beteiligten kennen die Zuordnung.
Wer spricht, wer nicht
Eindeutige Zuordnung- Benannte Personen. Nur die benannten Personen sprechen gegenüber Medien.
- Ausdrücklich ausgenommen. Ebenso klar ist, wer nicht spricht.
- Vorbereitung möglich. Auf Wunsch bereiten wir die Sprecher auf Interviews und Statements vor.
Abgestimmte Sprachregelung
Alle mit denselben Worten- Gemeinsame Formulierungen. Kanzlei und Mandant arbeiten mit einer abgestimmten Sprachregelung.
- Eine Botschaft. Die strategische Botschaft bleibt über alle Sprecher hinweg dieselbe.
- Belastbar. Die Sprachregelung wird so geübt, dass sie auch unter Druck sitzt.
Außen und innen
Eine Stimme in beide Richtungen- Nach außen. Gegenüber Medien und Öffentlichkeit gilt eine Linie.
- Nach innen. Dieselbe Linie gilt in der internen Kommunikation.
- Verantwortlichkeiten geregelt. Die Kommunikationsverantwortung im Mandat ist zugeordnet.
Widersprüche vermeiden
Risiko im laufenden Verfahren- Kein Auseinanderlaufen. Widersprüchliche Aussagen im laufenden Verfahren werden vermieden.
- Wirkung auf das Verfahren. Jede Aussage wird an ihrer Wirkung auf die Position des Mandanten gemessen.
- Anschluss an den Krisenplan. Auch im Ernstfall bleibt klar, wer entscheidet und wer spricht.
Häufige Fragen
Wer spricht gegenüber den Medien, Kanzlei oder Mandant?
Das legen wir zu Beginn gemeinsam fest und halten es schriftlich fest. Entscheidend ist, dass nur die benannten Personen sprechen und alle mit derselben Sprachregelung arbeiten. Auf Wunsch bereiten wir die Sprecher auf Interviews und Statements vor.
Warum ist die Zuordnung so wichtig?
Weil widersprüchliche Aussagen im laufenden Verfahren vermieden werden müssen. Jede Aussage wird daran gemessen, wie sie sich auf das Verfahren und die Position des Mandanten auswirkt. Eine einheitliche Linie nach außen und nach innen ist deshalb Teil der Strategie.
Gilt die Sprachregelung auch intern?
Ja. Nach außen und nach innen wird einheitlich kommuniziert, Kanzlei und Mandant arbeiten mit derselben abgestimmten Sprachregelung.
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