Chambers-Submission für Legal 500 übertragen
Follow-up-Submission – die vorhandene Einreichung weiterverwenden
Sie haben gerade eine Einreichung bei Chambers and Partners abgegeben — und im selben Rechtsbereich steht kurz darauf The Legal 500 an. Die Follow-up-Submission überträgt Ihre bereits erstellte Einreichung in das Formular des nächsten Verzeichnisses, statt sie ein zweites Mal von Grund auf zu schreiben.
Das ist keine Kopie: Jedes Verzeichnis hat eigene Felder, eigene Formatvorgaben und verlangt Angaben, die im Quellformular gar nicht vorkommen. Genau diese Differenz arbeiten wir ab. Wird die Einreichung erstmals erstellt, ist das Submission-Texting oder die vollständige Einreichungsbetreuung der passende Weg.
Was beim Übertragen zu tun ist
Datenübertragung
Feld für Feld statt Copy-Paste- Übertragung aller Daten von einem Ranking in die richtigen Felder eines anderen Rankings.
- Die Feldlogik unterscheidet sich: Was im einen Formular ein Freitextfeld ist, ist im anderen eine strukturierte Abfrage.
Eindeutige Zuordnung
Bevor irgendetwas übertragen wird- Datensätze und Tabellenzeilen sind in den Formularen unterschiedlich strukturiert; nicht überall sind Matters und Mandanten durchnummeriert.
- Wir legen vorab eine eindeutige Zuordnung von Matters, Mandanten, Anwältinnen und Anwälten und — falls vorgesehen — Client Referees an. Ohne sie geraten die Angaben beim Übertragen durcheinander.
Ergänzung offener Informationen
Was das Zielformular zusätzlich will- Wegen der unterschiedlichen Strukturen fehlen im Quellformular regelmäßig Angaben, die das Zielformular verlangt.
- In den Legal-500-Vorlagen, mit denen wir arbeiten, sind das zum Beispiel: eine Auswahl besonders hervorzuhebender Mandate, eine Angabe zum Industriesektor je Matter und zusätzlich zur Beschreibung ein kurzer Überblick über das Mandat.
- Welche Zusatzfelder es konkret gibt, prüfen wir an der aktuellen Vorlage des Zielverzeichnisses — die Formulare ändern sich von Ausgabe zu Ausgabe.
Format und Feldlogik anpassen
Layout des Zielverzeichnisses- Feldstruktur, Tabellenlogik, Zeichenbegrenzungen und Pflichtangaben werden auf das Zielformular umgestellt.
- Anwaltsnamen und Rollen werden neu zugeordnet: Was im einen Formular als eine Aufzählung in einem Feld steht, muss im anderen in einzelne Datensätze aufgeteilt werden.
- Dazu kommt die reine Formatierung — Schriften und Strukturen nach der Vorgabe des Zielverzeichnisses.
Prüfung vor der Übernahme
Nichts blind übernehmen- Wir prüfen, ob die Mandate in den Betrachtungszeitraum des Zielverzeichnisses fallen und ob die Längenvorgaben eingehalten sind.
- Vertrauliche Angaben werden erneut zugeordnet, weil die Formulare unterschiedlich zwischen öffentlichem und redaktionellem Teil trennen.
- Soll die Qualität der Ursprungseinreichung selbst bewertet werden, ist der Benchmarking-Check das richtige Instrument.
Wann sich das lohnt
Passung statt Kalender- Wenn Rechtsgebiet, Betrachtungszeitraum und Mandatsbestand der beiden Einreichungen weitgehend übereinstimmen.
- Welche Verzeichnisse in Ihrem Rechtsbereich als Nächstes anstehen, sehen Sie unter Ranking-Deadlines.
Was Sie zurückbekommen
Zur eigenen Abgabe- Das ausgefüllte Formular des Zielverzeichnisses, im dort vorgesehenen Format — auf Wunsch in Deutsch und Englisch.
- Portal-Upload, Referee-Management und die Abgabe selbst sind nicht enthalten; das gehört zur vollständigen Einreichungsbetreuung.
Übertragung prüfen lassen: Schicken Sie uns die vorhandene Einreichung, das Zielverzeichnis und die Frist. Sie bekommen eine Einschätzung, was übernommen werden kann, was fehlt — und einen Fixpreis.
Häufige Fragen zur Follow-up-Submission
Welche Kombinationen sind möglich?
Jede — solange derselbe Rechtsbereich betroffen ist. Der häufigste Fall ist Chambers zuerst, Legal 500 danach; ebenso möglich sind JUVE, IFLR1000, IAM Patent 1000 und weitere Verzeichnisse.
Wird der Text neu geschrieben?
Nur wo es nötig ist. Bestehende Passagen werden übernommen und an Feldlogik und Länge angepasst; fehlende Pflichtangaben kommen neu hinzu.
Wählen Sie die Mandate für das Zielformular aus?
Wir schlagen vor, was sich aus der vorhandenen Einreichung überträgt, und weisen darauf hin, was außerhalb des Betrachtungszeitraums liegt. Die Entscheidung, was eingereicht wird, treffen Sie.
Was, wenn sich seit der ersten Einreichung etwas geändert hat?
Sie melden uns die Änderungen — neue Mandate, personelle Wechsel, Ergebnisse laufender Verfahren. Wir arbeiten sie in das Zielformular ein.
Übernehmen Sie auch die Client Referees?
Im Follow-up übertragen wir die Angaben, die Sie uns geben, in die Referee-Felder des Zielformulars. Auswahl und Ansprache der Referees gehören zur vollständigen Einreichungsbetreuung.
Wer verantwortet die Richtigkeit der Angaben?
Ihre Kanzlei. Wir übertragen und ergänzen aus dem vorhandenen Material; fachliche Richtigkeit, Vertraulichkeitsstatus und Freigabe vor der Abgabe bleiben bei Ihnen.
Was kostet das?
Der Aufwand hängt von der Zahl der Matters und davon ab, wie weit Quell- und Zielformular auseinanderliegen. Schicken Sie uns die vorhandene Einreichung, dann nennen wir einen Fixpreis.