Litigation PR – prozessbegleitende, strategische Öffentlichkeitsarbeit
Was uns besonders macht
- 1Kommunikation, die zum Verfahren passtLitigation PR ist prozessbegleitende Öffentlichkeitsarbeit. Wir stimmen jede Aussage auf den Verfahrensverlauf ab, damit ein Erfolg im Gerichtssaal auch öffentlich Bestand hat. Geschützt wird die Reputation des Mandanten ebenso wie die der Kanzlei.
- 2Vorbereitet statt reaktivKommunikationsszenarien und Krisenplan liegen vor, bevor die Krise eintritt. So reagieren Sie schneller als die Gegenseite und behalten die Handlungsdynamik. Unter Zeitdruck lässt sich beides nicht mehr erarbeiten.
- 3Fehlinformationen früh begegnenWird Ihr Mandant durch falsche Informationen oder Kampagnen — vor allem in Social Media — schon vor Verfahrensende in eine Ecke gestellt, prägt das die Wahrnehmung. Litigation PR setzt dem bereits während des Verfahrens etwas entgegen.
- 4Sichtbare PraxisWir werden als Speaker zu Litigation-PR-Podien eingeladen und in Fachmedien interviewt. Law Business berät seit 2004 ausschließlich Rechtsanwalts- und Patentanwaltskanzleien, mit Standorten in Deutschland, Italien und Österreich.
Unsere Leistungen
Litigation PR ist die prozessbegleitende, strategische Öffentlichkeitsarbeit und bei Verfahren von Unternehmen und Privatpersonen ein Element der Reputationssicherung. Ein Verfahren wird nicht nur vor Gericht entschieden, sondern auch öffentlich wahrgenommen: Wenn Fehlinformationen oder Kampagnen in Medien und Social Media das Bild vorwegnehmen, wirkt das auf Mandant und Kanzlei zurück. Wir entwickeln Kommunikationsszenarien, klären Verantwortlichkeiten, erstellen einen Krisenplan und übernehmen die operative Medienarbeit — abgestimmt mit dem Verfahren und Ihrer Vertretungsstrategie.
Kommunikationsszenarien
Vorbereitete Antworten auf mediale Vorstöße- Wir erarbeiten Kommunikationsszenarien für die absehbaren Situationen des Verfahrens.
- Damit reagieren Sie schneller auf mediale Vorstöße der Gegenseite.
- Kernbotschaften sind vorformuliert und passen zum jeweiligen Verfahrensstand.
- Die Szenarien werden mit dem prozessualen Vorgehen abgestimmt.
- Ändern sich Verfahren oder Berichterstattung, werden sie fortgeschrieben.
Verantwortlichkeiten und Sprecherrollen
Eine Stimme nach außen und nach innen- Wir legen die Kommunikationsverantwortlichkeiten im Mandat fest.
- Nach außen und nach innen wird einheitlich kommuniziert.
- Es ist klar zugeordnet, wer gegenüber Medien spricht und wer nicht.
- Kanzlei und Mandant arbeiten mit einer abgestimmten Sprachregelung.
- Widersprüchliche Aussagen im laufenden Verfahren werden dadurch vermieden.
Krisenplan
Ruhiges Handeln, wenn es schnell gehen muss- Wir entwickeln den Krisenplan, bevor die Krise eintritt.
- Abläufe, Zuständigkeiten und Eskalationsstufen sind vorab festgelegt.
- Im Ernstfall reagieren Sie schneller als die Gegenseite.
- Sie gewinnen die Handlungsdynamik zurück, statt nur nachzuziehen.
- Auch unter Zeitdruck bleibt das Vorgehen zielgerichtet.
Medienarbeit
Presseunterlagen und Kanäle aus einer Hand- Wir erstellen Pressemeldungen und die übrigen Kommunikationsunterlagen.
- Wir steuern die Kanäle, von Zeitungen bis Social Media.
- Die strategische Botschaft wird koordiniert kommuniziert statt in mehreren Versionen.
- Wir begleiten die Berichterstattung über den gesamten Verfahrensverlauf.
- Die operative Umsetzung liegt bei uns, das Mandatsteam bleibt entlastet.
Social Media und Gegenkampagnen
Dort reagieren, wo Meinung entsteht- Wir wirken Fehlinformationen und Kampagnen aktiv entgegen.
- Besonderes Augenmerk liegt auf Social Media als Treiber der Meinungsbildung.
- Reagiert wird während des laufenden Verfahrens, nicht erst nach dem Urteil.
- So wird verhindert, dass Ihr Mandant vorzeitig in eine Ecke gestellt wird.
- Alle Maßnahmen sind Teil der Gesamtstrategie des Verfahrens.
Schulung von Sprechern
Auftritt vor Kamera und Mikrofon- Wir bereiten die benannten Sprecher auf Interviews und Statements vor.
- Geübt wird an den Szenarien, die im konkreten Verfahren realistisch sind.
- Sprachregelungen werden geübt, damit sie auch unter Druck sitzen.
- Wir klären, welche Fragen unbeantwortet bleiben müssen und wie das kommuniziert wird.
- Auf Wunsch begleiten wir Termine vor Ort.
Häufige Fragen
Ab welchem Zeitpunkt sollte Litigation PR einsetzen?
Sinnvoll ist der Start, bevor die Berichterstattung Fahrt aufnimmt. Kommunikationsszenarien und Krisenplan nützen dann, wenn sie bereits vorliegen und nicht erst unter Zeitdruck entstehen. Wer vorbereitet ist, reagiert schneller als die Gegenseite und behält die Handlungsdynamik.
Für wen ist Litigation PR relevant?
Für Verfahren von Unternehmen und Privatpersonen, bei denen öffentliche Wahrnehmung eine Rolle spielt. Wir arbeiten mit der Kanzlei, die das Mandat führt, und unterstützen sie in der Kommunikation für ihren Mandanten. Der Zuschnitt richtet sich nach Verfahren, Öffentlichkeitsdruck und den betroffenen Kanälen.
Warum ist Kommunikation während eines laufenden Verfahrens nötig?
Wird ein Mandant durch falsche Informationen oder Kampagnen schon vor Prozessende in eine bestimmte Ecke gestellt, prägt das die öffentliche Wahrnehmung. Wer erst nach dem Urteil kommuniziert, korrigiert ein Bild, das sich längst gefestigt hat. Die Kommunikation bleibt dabei durchgehend mit dem prozessualen Vorgehen abgestimmt.
Was leistet ein Krisenplan konkret?
Er legt vorab fest, was im Ernstfall passiert: Abläufe, Zuständigkeiten und die Reihenfolge der Schritte. Damit ist auch unter Zeitdruck klar, wer entscheidet, wer spricht und welche Unterlagen bereitstehen. Er ergänzt die Kommunikationsszenarien, die konkrete mediale Vorstöße vorwegnehmen.
Was umfasst die Medienarbeit?
Wir erstellen Pressemeldungen und die weiteren Kommunikationsunterlagen und steuern die Kanäle, von Zeitungen bis Social Media. Die strategische Botschaft wird dadurch koordiniert kommuniziert und nicht in unterschiedlichen Versionen gestreut. Die operative Umsetzung liegt bei uns, sodass das Mandatsteam entlastet bleibt.
Was unterscheidet Litigation PR von klassischer Pressearbeit?
Litigation PR ist an den Verfahrensverlauf gekoppelt. Jede Aussage wird daran gemessen, wie sie sich auf das laufende Verfahren und die Position des Mandanten auswirkt. Deshalb stehen Kommunikationsszenarien, definierte Sprecherrollen und der Krisenplan im Kern — nicht Reichweite um ihrer selbst willen.
Wer spricht gegenüber den Medien — Kanzlei oder Mandant?
Das legen wir zu Beginn gemeinsam fest und halten es schriftlich fest. Entscheidend ist, dass nur die benannten Personen sprechen und alle mit derselben Sprachregelung arbeiten. Auf Wunsch bereiten wir die Sprecher auf Interviews und Statements vor.
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