E-Mail-Kampagnen und Targetnewsletter für Kanzleien
E-Mail-Kampagnen und Targetnewsletter für Kanzleien funktionieren nur, wenn drei Dinge stimmen: die Empfänger sind themenbezogen ausgewählt, ihre Einwilligung ist dokumentiert, und die Mail kommt technisch überhaupt an. Wir richten diese drei Punkte ein und knüpfen den Versand an Anlässe, die im Anwaltsmarkt tatsächlich zu Mandaten führen.
Was uns besonders macht
- 1Themenbezug statt AdressbuchAdressaten werden streng themenbezogen ausgewählt. Wer Ihnen eine Visitenkarte gibt, hat damit keinem Mailing zugestimmt.
- 2Einwilligung, die nachweisbar istWir arbeiten mit Double-Opt-in: Zustimmung per Häkchen und Bestätigungslink, dokumentiert.
- 3Anlass statt KalenderTargetnewsletter setzen an Salessignalen an: eine Übernahme im Employmentbereich, eine Umstrukturierung, ein Markteintritt. Wir richten die Medienbeobachtung dafür ein.
Unsere Leistungen
Adressatenauswahl
Themenbezug statt Verteilerliste- Adressaten werden streng themenbezogen ausgewählt. Ein Mailing zum Vergaberecht an einen Verteiler aus Familienrechtsmandanten kostet Zustimmung, nicht nur Aufmerksamkeit.
- Wer Ihnen eine Visitenkarte gibt, hat damit keinem Mailing zugestimmt. Wir trennen deshalb Kontaktbestand und Verteiler sauber voneinander.
- Wir ordnen Ihre Kontakte nach Rechtsgebiet, Branche und Rolle, damit jede Aussendung einen erkennbaren Adressatenkreis hat.
Einwilligung und Nachweis
Double-Opt-in, dokumentiert- Wir arbeiten mit Double-Opt-in: Zustimmung per Häkchen und Bestätigungslink — und beides dokumentiert.
- Der Nachweis liegt damit vor, bevor jemand danach fragt. Für eine Kanzlei ist das kein Nebenschauplatz.
- Abmeldungen werden sofort wirksam und in allen Verteilern nachgezogen, nicht nur in dem, aus dem die Mail kam.
Versand und Zustellbarkeit
Damit die Mail überhaupt ankommt- Wir wählen mit Ihnen einen etablierten Versandprovider. Bei unbekannten Absendern landen Mailings im Spam — und dort liest sie niemand.
- Wir werten Öffnungen und Klicks aus, damit die nächste Aussendung nicht auf einer Vermutung beruht.
- Aus dem Ergebnis leiten wir ab, welche Themen und welche Betreffzeilen bei Ihrer Zielgruppe tragen.
Targetnewsletter
Anlass statt Redaktionsplan- Targetnewsletter setzen an Salessignalen an: eine Übernahme im Employmentbereich, eine Umstrukturierung, ein Markteintritt.
- Wir richten die Medienbeobachtung dafür ein, damit Sie das Signal sehen, bevor es Ihre Mitbewerber sehen.
- Das Anschreiben nimmt auf den konkreten Anlass Bezug — deshalb wird es gelesen, obwohl es unangefordert kommt.
Abstimmung mit LinkedIn
Kein doppelter Kontakt- Dieselbe Person parallel per E-Mail und LinkedIn-InMail anzuschreiben, vermeiden wir. Zwei Kanäle gleichzeitig wirken nicht doppelt so überzeugend, sondern aufdringlich.
- Wir legen je Kontakt fest, über welchen Kanal die Ansprache läuft, und halten das nachvollziehbar fest.
- Wie die Ansprache über LinkedIn aussieht, ist Teil unserer Marketing- und Salesstrategie.
Was Kanzleien sagen
Herr Dillinger hat mich im Bereich der strukturierten Kundenakquise (Suche nach potentiellen Mandaten, Erstellen und Versenden von Pitches) unterstützt. Dabei wurde der Prozess zur Identifizierung und Kontaktaufnahme neuer Salestargets neu aufgesetzt und operativ begleitet. Dadurch konnte der Salesprozess institutionalisiert werden und hat entsprechend effektiver funktioniert.
Law Business hat unsere bestehenden Business Development Aktivitäten analysiert — durch eine Sichtung der relevanten Unterlagen und durch strukturierte Interviews. Danach erstellte uns Law Business einen Business Development Plan, der die bestehenden Maßnahmen straffte und neue Maßnahmen definierte. Das war für uns sehr hilfreich, speziell weil Law Business uns half, unsere Ziele hier konkret festzulegen.
Häufige Fragen
Dürfen wir unsere Mandanten einfach anschreiben?
Ein bestehendes Mandat ist keine Einwilligung in ein Mailing. Wir arbeiten deshalb mit Double-Opt-in: Zustimmung per Häkchen und Bestätigungslink, dokumentiert. Damit liegt der Nachweis vor, bevor jemand danach fragt.
Warum landen unsere Mailings im Spam?
Häufigste Ursache ist ein unbekannter oder schlecht eingerichteter Absender. Wir wählen mit Ihnen einen etablierten Versandprovider, weil Mailings unbekannter Absender im Spam landen.
Was ist ein Targetnewsletter?
Ein Newsletter, der nicht nach Kalender, sondern nach Anlass verschickt wird: eine Übernahme im Employmentbereich, eine Umstrukturierung, ein Markteintritt. Wir richten die Medienbeobachtung ein, die diese Anlässe meldet.
Wie viele Empfänger brauchen wir, damit sich das lohnt?
Nicht die Zahl entscheidet, sondern der Themenbezug. Ein Verteiler aus 200 passend ausgewählten Empfängern bringt mehr als 5.000 Adressen aus dem Kontaktbestand.
Können wir dieselben Leute auch über LinkedIn ansprechen?
Nicht parallel. Dieselbe Person gleichzeitig per E-Mail und per LinkedIn-InMail anzuschreiben, vermeiden wir; wir legen je Kontakt einen Kanal fest.
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