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Legal Directory Guide: wie Kanzlei-Rankings funktionieren

Jedes Jahr kommen dieselben Fragen: Welche dieser Verzeichnisse zählen wirklich, wer entscheidet über die Platzierung, was kostet die Teilnahme, und wo verläuft die Grenze zwischen einem ernsthaften Ranking und einem gekauften Siegel? Diese Seite beantwortet das für die zehn Verzeichnisse, die in Europa eine Rolle spielen — mit den Formulierungen, die die Herausgeber selbst verwenden.

Was ein Legal Directory ist

Ein Legal Directory — im Markt auch Kanzlei-Ranking, Legal Ranking oder Anwaltsverzeichnis genannt — ist eine Publikation, die Kanzleien und einzelne Anwältinnen und Anwälte untersucht und das Ergebnis als Rangliste veröffentlicht. Die Tabellen sind zweifach geschnitten: nach Land und nach Rechtsbereich. Es gibt also eine Tabelle für Bank- und Finanzrecht in Deutschland, eine für Patentanmeldungen in Österreich, eine für Kapitalmarktrecht im Vereinigten Königreich.

Innerhalb einer Tabelle stehen die Kanzleien nicht in einer Reihe von Platz eins bis Platz zwanzig. Sie stehen in Gruppen. Chambers nennt sie Bands, die meisten anderen Tiers, JUVE arbeitet mit Sternen. Alle in derselben Gruppe gelten als gleichwertig; innerhalb der Gruppe entscheidet das Alphabet. Das ist Absicht: Die Recherche kann eine Spitzengruppe von einer zweiten Gruppe unterscheiden, aber sie kann nicht redlich behaupten, dass die dritte Kanzlei in Band 1 besser ist als die vierte.

Die Kanzleigröße gehört zum Bild, sie ist keine Randnotiz. Eine Kanzlei kann jedes Qualitätskriterium erfüllen und trotzdem nicht in der Spitzengruppe stehen, weil das Ranking eine bestimmte Teamtiefe hinter der Arbeit erwartet. Das ist das häufigste Missverständnis, wenn eine Kanzlei ihr erstes Ranking-Ergebnis sieht.

Wie eine Ranking-Tabelle aufgebaut ist Land Deutschland · Österreich · Schweiz … Rechtsbereich Bank & Finanz · IP · Steuern … Beide Schnitte zusammen ergeben genau eine Tabelle. In der Tabelle: Gruppen, keine Plätze Band 1 / Tier 1 / ★★★★★ innen alphabetisch Band 2 / Tier 2 / ★★★★ Band 3 / Tier 3 / ★★★ … bei Chambers bis Band 7; andere Verzeichnisse hören früher auf. Bandbreite nach chambers.com/info/the-rankings-explained; Sternskala nach juve.de — abgerufen am 11. September 2026

Woher die Verzeichnisse kommen

Ranglisten von Anwälten sind mehr als hundert Jahre älter als das Internet. Martindale-Hubbell beschreibt den eigenen Anfang so: Das Verzeichnis „began in 1868 as one man's vision to provide businessmen with the address of 'one reliable law firm…in every city in the United States.'" Anfangs war es ein Adressbuch. Die Bewertung kam später — Martindale nennt die „1887 edition of Martindale's American Law Directory, which was the first publication to provide such ratings to attorneys".

Die Verzeichnisse, die den heutigen Markt prägen, sind deutlich jünger. Legal 500 „was founded by John Pritchard in 1987 as the original clients' guide to law firms, the first of its kind". Chambers datiert sich auf 1990: „Since our founding in 1990 we have dedicated ourselves to delivering detailed rankings and insights into the world's top lawyers, legal departments and law firms." JUVE wurde 1997 in Köln gegründet — „JUVE wurde 1997 mit der Idee gegründet, das angelsächsische Konzept der Legal Press nach Deutschland zu bringen" — das erste JUVE-Handbuch erschien 1998.

Was diese Generation von den alten Adressbüchern trennte, war die Bereitschaft, ein Urteil zu veröffentlichen. Das wurde nicht überall begrüßt. Zwei Münchner Rechtsanwälte klagten gegen JUVE; das Oberlandesgericht München entschied gegen JUVE (29 U 4292/00), der Bundesgerichtshof nahm die Revision nicht an (I ZR 155/01). JUVE ging daraufhin zum Bundesverfassungsgericht, das am 1. August 2002 lediglich eine einstweilige Anordnung erließ und die Hauptsache ausdrücklich offenließ: „Bei offenem Ausgang des Hauptsacheverfahrens muss das Bundesverfassungsgericht die Folgen… abwägen" (1 BvR 580/02). Die Geschichte wird oft als klarer Sieg JUVEs erzählt. Das war sie nicht; es war eine vorläufige Entscheidung, verbunden damit, dass JUVE den subjektiven Charakter seiner Methode transparenter darstellt.

Vom Adressbuch zum Ranking 1868 Martindale-Hubbell 1887 erste Bewertungen von Anwälten 1987 Legal 500 1990 Chambers,IFLR1000 1994 Managing IPVerzeichnis 1997/98 JUVE gegründet,erstes Handbuch Quellen: martindale.com/about-martindale-hubbell, legal500.com/about-us, chambers.com/about-us, juve-verlag.de, legalbenchmarkinggroup.com, managingip.com — abgerufen am 11. September 2026

Vier Arten von Verzeichnissen

Nicht jedes Verzeichnis leistet dasselbe, und wer alle gleich behandelt, verschwendet Arbeit. Vier Gruppen lohnt es zu unterscheiden.

Breite Verzeichnisse über viele Rechtsbereiche

Chambers and Partners, The Legal 500. Sie decken fast jeden Bereich des Wirtschaftsrechts in fast jedem Markt ab und sind der erste Anlaufpunkt für die meisten Rechtsabteilungen.

Verzeichnisse für ein Fachgebiet

IAM Patent 1000 und IP STARS für gewerblichen Rechtsschutz, WTR 1000 für Marken, GAR 100 für Schiedsverfahren, ITR World Tax für Steuern. Enges Thema, aber über viele Länder hinweg recherchiert und oft tiefer als die breiten Verzeichnisse.

Verzeichnisse für einen Markt

JUVE für Deutschland und Österreich. Große Tiefe in einer Rechtskultur, in der Sprache dieses Marktes, mit eigenen redaktionellen Standards.

Mischformen und Awards

IFLR1000 ordnet sich um Finanz- und Gesellschaftsrecht und lässt andere Felder ausdrücklich weg. Neben den Rankings betreiben die meisten Herausgeber Award-Programme — ein zweiter, getrennter Weg zu Sichtbarkeit.

Wie eine Platzierung tatsächlich entsteht

Mit Ausnahme von JUVE arbeiten alle Verzeichnisse dieser Übersicht gleich. Die Kanzlei reicht eine Submission ein, benennt Client Referees, die Researcher sprechen mit dem Markt, und ein Team entscheidet über die Tabellen. Das Gewicht der einzelnen Schritte ist verschieden, die Abfolge ist immer dieselbe.

Die Submission. Ein strukturiertes Dokument — meist die Word-Vorlage des Herausgebers oder ein Online-Formular — in dem die Kanzlei die Größe der Praxisgruppe darstellt, Zu- und Abgänge, wofür sie steht, worin sie sich von den Wettbewerbern unterscheidet, und vor allem die Mandate der letzten zwölf Monate. Die Matters sind der Kern. IFLR1000 sagt es unverblümt: „Deal evidence is the decisive factor to determine a firm's ranking."

Die Client Referees. Namen und Kontaktdaten von Mandanten, die bereit sind, Fragen zur Arbeit der Kanzlei zu beantworten. Hier wird der größte Unterschied gemacht, und hier verlieren die meisten Kanzleien Boden. Chambers formuliert das Gewicht klar: „Our rankings are based on real interviews with your specified references. A reference contact can be a client or anyone who has experience and knowledge of you and your firm over the last 12 months." Leaders League fügt ein Detail hinzu, das man kennen sollte, bevor man einen Mandanten fragt: „we do not contact clients on behalf of a specific firm but, instead, on behalf of our own organization and research."

Die Recherche. Interviews, Umfragen, öffentliche Quellen. Chambers beschreibt die Größenordnung mit „Our 330-strong research team conducts over 350,000 interviews and surveys, covering 9,000 firms annually". Legal 500 schreibt: „We contact 300,000 clients asking for feedback on the lawyers they instruct." IAM führte für eine Ausgabe des Patent 1000 „in the region of 1,800 interviews" über fünf Monate.

Die Entscheidung. Sie trifft nicht der einzelne Researcher. Im Chambers-Verfahren gilt: „the entire Chambers team involved in the assessment, from researchers to research directors, meets to analyse the findings and determine the final ranking tables."

Vier Schritte bis zur Tabelle 1 2 3 4 SubmissionMatters, Team, Markt Client Refereesbenannt und befragt InterviewsMandanten, Markt, Daten Team-EntscheidungTabellen freigegeben steuern Sie selbst beeinflussen Sie nicht in Ihrer Hand nicht in Ihrer Hand Ablauf nach chambers.com/about-us/methodology und iflr1000.com/our-research — abgerufen am 11. September 2026

JUVE ist die Ausnahme. Es gibt keine Submission im Sinne von Chambers. JUVE arbeitet mit einem eigenen Fragebogen-Portal und eigenen Gesprächen: „Dennoch benutzen auch wir standardisierte Fragebögen für Kanzleien und Mandanten, um die erforderliche Breite der Recherche zu gewährleisten." Wer einen JUVE-Fragebogen wie eine Chambers-Submission behandelt, erzeugt ein Dokument, das nicht zum Verfahren passt. Wie die JUVE-Rankings im Einzelnen funktionieren →

Wo die offiziellen Formulare liegen

Die Vorlagen sind öffentlich. Chambers und Legal 500 veröffentlichen ihre aktuellen Einreichformulare und Referee-Tabellen selbst, und beide ändern sie von Jahr zu Jahr — laden Sie immer die aktuelle Datei herunter, statt die vom Vorjahr weiterzuverwenden.

Alle Links am 11. September 2026 geprüft. Der Chambers Research Schedule mit den aktuellen Fristen steht unter chambers.com/about-us/research-schedule.

Wollen Sie bei Rankings erfolgreich sein?

Wir bereiten Ranking-Einreichungen seit 2004 vor — für Kanzleien jeder Größe, in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien.

Hier sind unsere Leistungen →

Was die Teilnahme kostet

Bei den ernsthaften Verzeichnissen: nichts — und mehrere schreiben das ausdrücklich hin. Chambers: „Submitting to Chambers is free." IFLR1000: „There is no cost to participate in the research." IP STARS: „There is no cost or fee to pay to participate in our research. Participation in our research does not guarantee a ranking, and we do not rank all firms and individuals offering IP services." ITR World Tax beantwortet dieselbe Frage mit einem klaren Nein: „Can firms pay to be ranked? A: No. Our rankings are based entirely on the independent research carried out by our research analysts."

Legal 500 ist für den Teil kostenlos, auf den es ankommt — „There is no cost to make an editorial submission. Editorial is independent and advertisers do not receive preferential treatment" — und verkauft daneben bezahlte Profile, die von den Kanzleien selbst geschrieben werden, nicht von Legal 500. Diesen Unterschied sollte man parat haben, wenn jemand behauptet, ein Verzeichnis „verlange Geld".

Für IAM, WTR 1000, GAR 100 und Leaders League haben wir auf den eigenen Seiten keinen Satz gefunden, der die Kostenfreiheit bestätigt. Wir behaupten sie deshalb hier nicht. Prüfen Sie die aktuelle Research-Seite, bevor Sie ein Budget planen.

Pay-for-Play: woran Sie es erkennen

Neben den recherchierten Verzeichnissen ist eine ganze Industrie bezahlter Siegel entstanden. Das Muster ist immer gleich: eine unaufgeforderte E-Mail, wonach Ihre Kanzlei „ausgewählt" wurde, eine Preisliste für Logo, Plakette und Profil — und keinerlei Recherche dahinter. Manche dieser Publikationen wirken auf den ersten Blick überzeugend.

Drei Fragen klären es meistens:

1. Ist die Methode veröffentlicht? Jedes ernsthafte Verzeichnis hat eine Methodik-Seite, die erklärt, was wie untersucht wird. Fehlt sie oder besteht sie aus einem vagen Absatz, hört es hier auf.

2. Hängt die Auszeichnung an einer Zahlung? „Die Nennung ist kostenlos, die Logo-Lizenz kostet 2.400 Euro" ist dasselbe, wie die Auszeichnung zu verkaufen.

3. Wird überhaupt jemand nicht genannt? Eine Liste, die jeden aufnimmt, der antwortet, ist kein Ranking. IP STARS sagt das Gegenteil in einem Satz: „we do not rank all firms and individuals offering IP services."

Der Schaden ist nicht nur das Geld. Ein Siegel, das der Markt als gekauft erkennt, sagt etwas darüber aus, wie sorgfältig eine Kanzlei ihre Partner auswählt — also genau das Gegenteil dessen, was das Siegel aussagen sollte.

Die zehn Verzeichnisse, auf die es in Europa ankommt

Jeder Eintrag stützt sich auf die Formulierung des Herausgebers selbst. Wo ein Herausgeber etwas nicht sagt, sagen wir das — statt die Lücke zu füllen.

Zehn Verzeichnisse auf einen Blick Verzeichnis Thema Reichweite Skala Chambers and Partnersalle Bereiche des Wirtschaftsrechts200 JurisdiktionenBand 1–7 The Legal 500alle Bereiche des Wirtschaftsrechtsüber 100 LänderTiers JUVEdeutscher Markt, Österreich, PatenteDE / AT (+ Patente)1–5 Sterne IFLR1000nur Finanz- und Gesellschaftsrecht250 JurisdiktionenTier 1–4 GAR 100internationale Schiedsverfahren57 Länder (2025)GAR 30 + Liste IAM Patent 1000Patente: Anmeldung, Deals, Streitüber 60 JurisdiktionenGold/Silber/Bronze IP STARSgesamter gewerblicher Rechtsschutzüber 70 JurisdiktionenTiers, IP Star WTR 1000ausschließlich Markenrechtüber 80 JurisdiktionenGold/Silber/Bronze ITR World Taxausschließlich SteuerrechtweltweitTier 1–5 Leaders Leaguebreit, drei RechercherundenEuropa, LateinamerikaExcellent … Zahlen wörtlich von den Seiten der Herausgeber — abgerufen am 11. September 2026. „Jurisdiktionen" umfasst auch Teilstaaten und ist nicht dasselbe wie Länder.

Chambers and Partners

1990 gegründet, Sitz in der Fleet Street 165 in London, nach eigener Beschreibung „present and relied on in over 70 countries and 200 jurisdictions". Auf die Formulierung kommt es an: 200 Jurisdiktionen, über 70 Länder. Eine Jurisdiktion kann ein US-Bundesstaat oder ein eigenes Bar-Ranking sein, die beiden Zahlen sind also nicht austauschbar — ein Fehler, der weit gewandert ist.

Kanzleien und Personen stehen „in bands from 1 (highest) to 7 (lowest)", dazu kommen Zusatzkategorien wie Senior Statesperson, Eminent Practitioner, Up and Coming und Associate to Watch. Die Einreichung ist kostenlos. Es gibt nicht eine Frist, sondern viele: „Deadlines are dependent on practice area and location, all of which can be found in our research schedule."

Im November 2023 wechselte Chambers den Eigentümer. Der damalige Eigentümer Inflexion meldete den Verkauf an Abry Partners mit den Worten: „The sale values Chambers at over £400 million and marks a highly successful exit for Buyout Funds IV and V, generating a 4.7x return." Die Zahl wird oft mit dem falschen Jahr zitiert; die Mitteilung ist auf den 10. November 2023 datiert.

Ausführlich: was die einzelnen Bands bedeuten, wie die Researcher eine Submission gewichten und welche Referee-Regeln gelten — Chambers and Partners: Band 1 bis 7 erklärt

The Legal 500

Das älteste der modernen Verzeichnisse: „Legal 500 was founded by John Pritchard in 1987 as the original clients' guide to law firms, the first of its kind." Herausgeber ist Legalease Ltd in London; heute beschreibt sich Legal 500 als „a data-driven, AI-optimised research platform which benchmarks, informs and connects providers and users of legal services in over 100 countries worldwide".

Das Mandantenfeedback wird in einer Größenordnung erhoben, die die meisten Kanzleien überrascht: „We contact 300,000 clients asking for feedback on the lawyers they instruct." Kanzleien stehen in Tiers; Einzelpersonen können zusätzlich in die Hall of Fame aufgenommen werden — dafür „lawyers must be widely regarded as being at the very top of the profession, and to have been consistently ranked as leading individuals by Legal 500 for a number of years" — oder als Leading Individual bzw. Next Generation Partner geführt werden, letzteres für „lawyers with (generally) five years or fewer at partner level".

Eine einzige Frist gibt es nicht: „We publish over 10 different editions, and each has its own deadline."

Ausführlich: Tiers, Einzelauszeichnungen und der Ablauf der Recherche — The Legal 500 erklärt · und der direkte Vergleich: Chambers und Legal 500 im Vergleich

JUVE

Der Maßstab im deutschsprachigen Markt. Der Verlag wurde 1997 in Köln gegründet und gehört seit 2016 zur NWB-Gruppe — „Rückwirkend zum Jahresanfang hat der Fachverlag NWB alle Anteile des Kölner Branchenpresseverlages JUVE übernommen." Das erste JUVE-Handbuch erschien 1998.

Die Rankinggruppen erscheinen als Sterne: „Grundsätzlich sind die einzelnen Gruppen mit ein bis fünf Sternen ausgezeichnet." Hat eine Tabelle nur vier Gruppen, entfällt der eine Stern, hat sie nur drei, entfallen auch die zwei Sterne — eine Sternzahl ist also nur im Zusammenhang mit ihrer Tabelle lesbar.

Das Recherchejahr beginnt früher, als die meisten Kanzleien erwarten: „Die Redaktion beginnt bereits im Oktober mit den Recherchen für das jeweils folgende JUVE Handbuch. Erster Abgabetermin für Fragebögen der Kanzleien ist im Januar des Folgejahres, weitere Termine liegen im März und im Juni." Neben dem deutschen Handbuch gibt es ein Ranking für Österreich sowie das englischsprachige JUVE Patent, das ankündigt: „In the future, JUVE Patent will only publish a ranking of the national markets in France, the UK, and the Netherlands every two years."

Ausführlich: warum es bei JUVE keine Submission im üblichen Sinn gibt, was ein bis fünf Sterne bedeuten und welche Fragebogen-Fristen gelten — JUVE-Rankings erklärt

IFLR1000

„Launched in 1990, IFLR1000 provides customers with firm and lawyer benchmarking across 75 practice areas within the Financial & Corporate legal market." Ungewöhnlich klar ist, was ausgelassen wird — und das sollte man lesen, bevor man eine Einreichung plant: „IFLR does not research arbitration, competition, disputes, employment, IP, life sciences, litigation, or tax work."

Die Reichweite wird mit „more 5000 law firms and over 23,000 lawyers across 250 jurisdictions" angegeben. Auch hier: Jurisdiktionen, nicht Länder — IFLR zählt nationale und regionale Rechtsordnungen getrennt. Die Teilnahme ist kostenlos: „There is no cost to participate in the research."

Ein Satz erklärt mehr über IFLR als jede Tabelle: „Deal evidence is the decisive factor to determine a firm's ranking." Kanzleien stehen in Tiers, Personen tragen Einstufungen von Market Leader („This is the highest rating") über Highly Regarded bis Notable Practitioner und Rising Star. Die Fristen laufen nach Regionen — Westeuropa endete am 26. Januar 2026, Asien-Pazifik am 6. März 2026, der Nahe Osten am 30. Juni 2026.

GAR 100 — Global Arbitration Review

GAR selbst wurde „launched in 2006" und erscheint bei Law Business Research; der Kanzleiführer GAR 100 kam etwas später, die Ausgabe 2025 ist die achtzehnte. Es ist das Verzeichnis für Schiedsverfahrenspraxen: „Each year GAR publishes our unique signature survey: the GAR 100, a guide to specialist arbitration firms worldwide."

Der Name führt in zweifacher Hinsicht in die Irre. Erstens sind es längst nicht mehr 100 Kanzleien — „With this edition – our 18th – we selected 218 firms from 57 countries." Zweitens ist die Liste zwar alphabetisch, aber darin steckt eine echte Rangfolge: die GAR 30, gebaut auf harte Kennzahlen statt auf Eindrücke. Die Erhebung „looks at: merits hearings and jurisdictional hearings in a two-year period and the amount of money at stake; the number of hours billed to arbitration in the past two years; the number of lawyers at the firm who were peer-selected for inclusion in our sister publication Who's Who Legal: Arbitration; and the number of pending cases in which a firm's members have been appointed as arbitrators." Die Plätze 31 bis 40 stehen alphabetisch, „as the difference in grading between them is minimal".

IAM Patent 1000

Das Patentverzeichnis von Law Business Research, mit der Ausgabe 2026 im fünfzehnten Jahr. Es erfasst „firms and individuals engaged in patent prosecution, transactions and patent litigation in over 60 jurisdictions" — und trennt diese drei Stränge dort in eigene Tabellen, wo ein Markt entwickelt genug ist. Deshalb können Anmeldepraxis und Streitpraxis derselben Kanzlei in verschiedenen Bands stehen.

Die Teilnahme steht auf drei Beinen: „Firms participate in our research by providing written submissions and client contact details for reference purposes – and by making leading patent practice representatives available for interviews." Der Umfang der Gespräche ist beträchtlich — „Over five months, IAM conducted in the region of 1,800 interviews with numerous attorneys at law, patent attorneys and in-house counsel". Die Empfehlungen werden „presented in gold, silver and bronze bands"; Gold ist denen vorbehalten, die das Verzeichnis „the crème de la crème" nennt.

IP STARS

Das Verzeichnis von Managing IP, mit einer längeren Geschichte, als der Markenname vermuten lässt: „Managing IP published its first legal directory in 1994 and rebranded it in 2013 as IP STARS." Es ist „an exclusive annual publication based on a six-month research project, starting from September each year. The research covers a variety of IP practice areas and more than 70 jurisdictions."

Der Themenkreis ist breiter als die vier oder fünf Bereiche, die üblicherweise genannt werden. Neben Anmeldung und Streitverfahren für Patente und Marken führt die Methodik auch Urheberrecht, Life Sciences IP, ITC-Verfahren, PTAB-Verfahren, IP-Transaktionen, Geschäftsgeheimnisse, Design und Domainstreitigkeiten. Kanzleien stehen in Tiers oder gelten als highly recommended beziehungsweise recommended; Personen können IP Star sein („a very experienced senior IP practitioner"), Rising Star oder Notable Practitioner.

Die Teilnahme kostet nichts und garantiert nichts: „There is no cost or fee to pay to participate in our research. Participation in our research does not guarantee a ranking, and we do not rank all firms and individuals offering IP services." Der Zyklus liegt fest — Einreichungen ab 1. September, Fragebogen und Client Referees zum 2. November.

Ausführlich: wie IP STARS recherchiert, was die Fallstudien enthalten müssen und welche Fristen gelten — IP STARS erklärt

WTR 1000

Das Gegenstück für Marken, ebenfalls bei Law Business Research. „The WTR 1000 focuses exclusively on trademark practice" und „identifies the leading professionals and firms that are deemed outstanding at obtaining, protecting, managing, enforcing and monetising trademarks" in „over 80 key jurisdictions globally".

Innerhalb eines Marktes führt WTR getrennte Tabellen „in the respective areas of prosecution and strategy, enforcement and litigation, and anti-counterfeiting" — drei Stränge, nicht zwei, und ausgerechnet die Produktpiraterie vergessen die meisten Kanzleien zu belegen. Wie bei IAM stehen Kanzleien und Personen in Gold-, Silber- und Bronze-Bändern, und das Verfahren ist das bekannte dreiteilige: „Firms participate in our research by providing written submissions and client contact details for reference purposes – and by making leading trademark practice representatives available for interviews."

ITR World Tax

Steuerrecht und sonst nichts: „World Tax focuses solely on tax in line with the scope of our sister publication ITR." Die Tabellen folgen dem Zuschnitt, in dem Steuerarbeit tatsächlich organisiert ist — General Corporate Tax, Transfer Pricing, Indirect Tax und Tax Controversy haben jeweils eine eigene Definition in der Methodik.

Zwei Sätze sollte man jedem zitieren können, der glaubt, Rankings seien käuflich. „Participation is free, however submitting does not guarantee a tier ranking, an award shortlisting or win." Und: „Can firms pay to be ranked? A: No. Our rankings are based entirely on the independent research carried out by our research analysts."

ITR sagt außerdem, was gemessen wird — das tun wenige Verzeichnisse so deutlich: „Our rankings are qualitative not quantitative so we judge firms on the complexity of their work and the legal innovation they can demonstrate as opposed to the number of transactions they have completed." Kanzleien reichen von Tier 1 — „International or very strong regional presence and reach… Receives strong and consistent praise from referees and peers" — bis Tier 5, dazu kommt „Other Notable" für Kanzleien, die teilgenommen, aber zu wenig Material geliefert haben. Eine praktische Regel wird gern übersehen: „Client referees should have worked with the firm within the previous 18 months."

Leaders League

„Founded in 1996 in Paris, Leaders League is an international rating agency and business services" — ein Unternehmen mit Büros in Paris, London, Madrid, Mailand, Lima, Rio de Janeiro und São Paulo. Kanzleien füllen „a submission form where detailed information is requested on the firm's performance in the last 12 months" aus, darunter „the top 10 cases in the last year" — ein striktes gleitendes Zeitfenster, das darüber entscheidet, welche Mandate überhaupt in Frage kommen.

Der Umgang mit Referenzen unterscheidet sich von den angelsächsischen Verzeichnissen und sollte den Mandanten vorher erklärt werden: Leaders League kontaktiert „all clients listed in the referee forms by firms that submit (removing any contacts duplicated from our database)", aber „we do not contact clients on behalf of a specific firm but, instead, on behalf of our own organization and research." Die Recherche läuft in drei Runden pro Jahr; für 2026 waren die veröffentlichten Einreichfristen der 13. März, der 19. Juni und der 23. Oktober.

Alle Fristen an einer Stelle

Sämtliche Einreichtermine dieser Verzeichnisse, nach Land und Rechtsbereich, mit Kalender-Export: Directories & Ranking Deadlines →

Warum sich eine Platzierung lohnt

Juristische Leistungen sind vor dem Kauf schwer zu beurteilen. Selbst ein Mandant, der vor drei Jahren gut mit einer Kanzlei gearbeitet hat, kann kaum sagen, ob das Team noch dasselbe ist, ob die angrenzende Praxisgruppe genauso stark ist oder ob die Kanzlei noch zu einem Unternehmen dieser Größe passt. Eine persönliche Empfehlung beantwortet einen Teil davon. Ein Ranking beantwortet einen anderen: Es ist strukturiert, es wiederholt sich jedes Jahr, und es kommt von außerhalb der Kanzlei.

Genau darum geht es. Eine Einschätzung durch Dritte hat ein Gewicht, das die Selbstbeschreibung einer Kanzlei nie erreicht — und Verzeichnisse sind so gebaut, dass sie auch von Nichtjuristen gelesen werden können. Mandate werden in klaren Worten beschrieben, sodass ein Technologieunternehmen erkennt, was eine Kanzlei in einer Transaktion tatsächlich geleistet hat, ohne den juristischen Feinheiten folgen zu müssen.

Es gibt einen zweiten, weniger bequemen Grund, über den Rechtsabteilungen offen sprechen. Die Auswahl eines Beraters trägt immer ein Restrisiko. Wenn etwas schiefgeht, lautet die Frage nicht „war der Rat richtig", sondern „wie wurde diese Kanzlei ausgewählt". Eine Entscheidung, die sich auf eine veröffentlichte, unabhängige Tabelle stützen lässt, ist deutlich leichter zu verteidigen als eine, die auf einer Bekanntschaft von einer Konferenz beruht. Rankings sind unter anderem ein dokumentiertes Auswahlkriterium.

Ein Maßstab dafür, welches Gewicht der Markt diesen Verzeichnissen beimisst: Beim Verkauf von Chambers im November 2023 bewertete die Transaktion das Unternehmen mit „over £400 million". Wenige Kanzleien erzielen diesen Betrag. Unter einer Marke dieser Reichweite zu stehen, kostet eine Kanzlei nichts außer der Arbeit an einer guten Submission.

Aus unserer eigenen Arbeit seit 2004 wiederholt sich dieses Muster: Die Platzierung allein gewinnt selten ein Mandat, aber sie entscheidet darüber, ob eine Kanzlei überhaupt auf der Shortlist steht. Sie wirkt außerdem an zwei Stellen, die unterschätzt werden — bei Empfehlungen ausländischer Kanzleien, die einen fremden Markt anders nicht beurteilen können, und in der Rekrutierung, wo Bewerber die Tabellen vor der Bewerbung nachsehen. Das ist unsere Erfahrung und keine veröffentlichte Statistik; wir kennzeichnen das ausdrücklich so.

Eine Ranking-Strategie aufbauen

Überall einzureichen ist der häufigste und der teuerste Fehler. Eine Strategie besteht vor allem aus Entscheidungen darüber, was man nicht tut.

Die erreichbaren Tabellen auswählen

Länder und Rechtsbereiche wählen, in denen die Arbeit der letzten zwölf Monate wirklich zur Definition dieser Tabelle passt. Eine starke Einreichung in der falschen Tabelle ist kaum mehr wert als gar keine.

Die untere Gruppe als Ziel nehmen

Erstplatzierungen landen fast nie oben. Überhaupt in die Tabelle zu kommen und danach eine Gruppe aufzusteigen ist der realistische Weg; er dauert meist ein bis zwei Rechercherunden.

Mandate laufend sammeln

Nicht in der Woche vor der Frist. Wert, Komplexität, grenzüberschreitender Anteil, eigene Rolle und Ergebnis festhalten, solange das Team sich erinnert.

Referees wählen, die antworten

Ein prominenter Mandant, der nie antwortet, ist wertlos. Vorher fragen, erklären was wann kommt, und lieber die Person nehmen, die den Auftrag tatsächlich erteilt hat.

Zwei weitere Punkte entscheiden mehr als die Formulierung eines einzelnen Mandats. Beständigkeit: gleichmäßige Leistung über Jahre bringt eine Kanzlei weiter als ein spektakulärer Fall in einem sonst ruhigen Jahr — die Researcher vergleichen Sie auch mit Ihrem Vorjahr, nicht nur mit den Wettbewerbern. Und Positionierung: eine klare Antwort darauf, wofür die Praxisgruppe steht, in einer Branche, einem Produkt oder einer Verfahrensart, ist überhaupt erst die Grundlage dafür, dass ein Researcher Sie einordnen kann.

Das Einreichungsjahr Mandate sammeln — läuft das ganze Jahr, ohne Pause Submission schreiben Frist Referees werden befragt Erscheinen 4 bis 8 Wochen echte Arbeit keine Verlängerung VORHER informieren Monate später Am Referee-Fenster verlieren Kanzleien. Ein Mandant, den die E-Mail überrascht, antwortet meistens nicht. Schematisch. Die tatsächlichen Termine unterscheiden sich je Verzeichnis, Land und Rechtsbereich — siehe lawbusiness.de/deadlines/

Häufige Fragen zu Legal Directories

Mit welchem Verzeichnis sollte eine Kanzlei anfangen?

Für internationale Sichtbarkeit sind Chambers and Partners und The Legal 500 die beiden, die Mandanten am häufigsten ansehen; in Deutschland und Österreich hat JUVE ein vergleichbares Gewicht. Liegt der Schwerpunkt in einem Fachgebiet — Patente, Marken, Steuern, Schiedsverfahren — bringt das Spezialverzeichnis bei gleichem Aufwand oft mehr, weil das Feld enger ist und die Recherche tiefer geht.

Kostet die Teilnahme etwas?

Bei den ernsthaften Verzeichnissen nein. Chambers schreibt „Submitting to Chambers is free", IFLR1000 „There is no cost to participate in the research", IP STARS „There is no cost or fee to pay to participate in our research", und ITR World Tax beantwortet die Frage „Can firms pay to be ranked?" mit „No." Bei Legal 500 ist die redaktionelle Einreichung kostenlos; bezahlte Profile gibt es daneben, sie werden von den Kanzleien selbst geschrieben.

Garantiert eine gute Submission eine Platzierung?

Nein, und die Herausgeber sagen das selbst. IP STARS: „Participation in our research does not guarantee a ranking, and we do not rank all firms and individuals offering IP services." ITR World Tax: „submitting does not guarantee a tier ranking, an award shortlisting or win." Die Submission ist der Teil, den Sie steuern; die Antworten der Referees und die Marktgespräche sind es nicht.

Wie lange dauert es bis zu einem Ergebnis?

Rechnen Sie mit ein bis zwei Rechercherunden. Eine Erstplatzierung oder ein Aufstieg um eine Gruppe innerhalb von zwölf bis vierundzwanzig Monaten ist eine realistische Erwartung, wenn die Mandate zur Tabelle passen und die Referees antworten. Alles Schnellere ist Glück, nicht Methode.

Kann eine kleine Kanzlei gerankt werden?

Ja. Die Größe bestimmt, welche Gruppe erreichbar ist, nicht ob Sie überhaupt erscheinen. Entscheidend ist, ob die eingereichten Mandate der Definition des Rechtsbereichs entsprechen — und ob die Referees antworten.

Was ist der Unterschied zwischen einem Ranking und einem Award?

Ein Ranking ist das Ergebnis einer Recherche über einen ganzen Markt und wird jedes Jahr auf derselben Grundlage wiederholt. Ein Award ist eine Entscheidung für ein einzelnes Jahr, oft mit Shortlist und Veranstaltung. Beides kann nützlich sein. Die Prüffrage ist dieselbe: Gibt es eine veröffentlichte Methode, und wird überhaupt jemand nicht genannt?

Lohnt sich eine Ranking-Beratung?

Das hängt davon ab, was fehlt. Wenn eine Kanzlei das Material und die Kapazität hat, kann sie das selbst machen — die Vorlagen sind öffentlich. Externe Unterstützung rechnet sich dort, wo keine Business-Development-Kapazität vorhanden ist, wo eine Kanzlei zum ersten Mal in einen neuen Markt oder Rechtsbereich geht, oder wo die Ergebnisse seit Jahren stagnieren, ohne dass jemand sagen kann, warum.

Wie Law Business Kanzleien seit 2004 begleitet

Unsere Leistungen für Ranking-Einreichungen ansehen

Wir erstellen Ranking-Einreichungen für Kanzleien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und darüber hinaus — von der ersten strategischen Entscheidung, welche Tabellen sinnvoll sind, über Mandatsauswahl, Texte und Referee-Management bis zur Einreichung und zur Vorbereitung der Interviews. Genau das, neben Kanzleimarketing und Positionierung, tun wir seit 2004.

Das Standardwerk zu Kanzlei-Rankings kommt von uns

Buchumschlag Kompass Kanzlei-Rankings von Alexander Dillinger

Law-Business-Managing-Partner Alexander Dillinger hat in Zusammenarbeit mit führenden Rankings, darunter Chambers, Legal 500 und Thomson Reuters, das weltweit erste Buch über Kanzlei-Rankings geschrieben — den „Kompass Kanzlei-Rankings", erschienen bei C. H. Beck, MANZ und Stämpfli.

Auszüge aus dem Kompass Kanzlei-Rankings lesen →

Sie möchten wissen, welche dieser Verzeichnisse für Ihre Kanzlei realistisch sind und was eine Einreichung praktisch bedeutet? Sprechen Sie uns an — wir sehen uns Ihre Ausgangslage an und sagen Ihnen ehrlich, wo Bewegung möglich ist und wo nicht.

Über diesen Beitrag

Mag. Alexander Dillinger, Managing Partner von Law Business. Seit 2004 in der Rechtsbranche, davor Head of Business Development & Marketing bei Wolf Theiss und DORDA. Autor des „Kompass Kanzlei-Rankings", erschienen bei C. H. Beck, MANZ und Stämpfli — mit Beiträgen von Chambers and Partners, The Legal 500 und Thomson Reuters.

Jede Aussage über ein Verzeichnis auf dieser Seite wurde am 11. September 2026 an den eigenen Seiten des jeweiligen Herausgebers geprüft; übernommene Stellen sind als Zitat gekennzeichnet. Wo ein Herausgeber etwas nicht sagt, schreiben wir das, statt zu schätzen. Wenn Ihnen ein Fehler auffällt, sagen Sie uns Bescheid — wir korrigieren ihn.

„Law Business hat die gesamte Vorbereitung unserer Ranking-Einreichungen übernommen… wir haben uns bei Chambers and Partners […] und Legal 500 verbessert."

PHH Prochaska Havranek
Dr. Rainer Kasper · Managing Partner

Chambers im Detail: was Band 1 bis 7 bedeuten, wie die Researcher eine Kanzlei bewerten und was eine Submission mit Client Referees verlangt — Chambers and Partners: Band 1 bis 7 erklärt
JUVE erklärt: warum es bei JUVE keine Submission im üblichen Sinn gibt, was ein bis fünf Sterne bedeuten und welche Fragebogen-Fristen gelten — JUVE-Rankings erklärt
IP STARS erklärt: warum die Teilnahme kostenlos ist, welche Fristen gelten und wie viele Fallstudien erwartet werden — IP STARS erklärt