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Whitepaper, Blogs und Demotools für Kanzleien

Whitepaper, Blogs und Demotools für Kanzleien zeigen Kompetenz — oder das Gegenteil. Ein guter Blog etabliert Sie als Autorität, ein schlechter schadet. Entscheidend sind klare Titel, klar adressierte Zielgruppen, ein Call to Action und Verantwortlichkeiten, ohne die kein Blog überlebt.

Was uns besonders macht

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    Ein schlechter Blog schadet mehr, als er nütztEin guter Blog etabliert Sie als Autorität — ein schlechter bewirkt das Gegenteil. Entscheidend sind klare Titel, klar adressierte Zielgruppen und ein Call to Action.
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    Verantwortlichkeiten vor dem ersten BeitragWir bauen mit Ihnen die Verantwortlichkeiten auf, ohne die kein Blog überlebt: wer schreibt, wer gibt frei, in welchem Takt.
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    Inhalte, die einen Verteiler aufbauenWhitepaper zum Download eignen sich zum Aufbau einer sauber eingewilligten Verteilerliste — und zählen zu den erklärenden Inhalten, die KI-Systeme heranziehen.

Unsere Leistungen

Kanzleiblog

Autorität statt Beliebigkeit
  • Ein guter Blog etabliert Sie als Autorität — ein schlechter bewirkt das Gegenteil.
  • Entscheidend sind klare Titel, klar adressierte Zielgruppen und ein Call to Action. Ein Beitrag ohne erkennbaren Adressaten erreicht niemanden.
  • Wir legen mit Ihnen die Themen fest, die zu Ihren Rechtsgebieten und zu den Fragen Ihrer Mandanten passen.
Für Preisinformationen nutzen Sie bitte das untenstehende Kontaktformular.

Verantwortlichkeiten und Takt

Woran Blogs meistens scheitern
  • Wir bauen mit Ihnen die Verantwortlichkeiten auf, ohne die kein Blog überlebt: wer schreibt, wer gibt frei, in welchem Takt.
  • Nach unserer Erfahrung scheitern Kanzleiblogs seltener an fehlenden Themen als an einer ungeklärten Freigabe.
  • Der Takt wird so gewählt, dass er neben dem Mandat tatsächlich zu halten ist — lieber seltener und verlässlich.
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Whitepaper zum Download

Verteiler mit Einwilligung
  • Whitepaper zum Download eignen sich zum Aufbau einer sauber eingewilligten Verteilerliste.
  • Wer ein Whitepaper anfordert, hat ein konkretes Interesse gezeigt — das ist die belastbarste Grundlage für spätere E-Mail-Kampagnen.
  • Die Einwilligung holen wir per Double-Opt-in ein und dokumentieren sie.
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Demotools

Kompetenz zum Ausprobieren
  • Demotools — etwa Entscheidungsbäume zu einfachen Rechtsfragen — zeigen Ihre Kompetenz spielerisch.
  • Wir sagen Ihnen, welche Rechtsgebiete sich dafür eignen: Es braucht klar strukturierte Fragen mit begrenzter Zahl an Ausgängen.
  • Ein Demotool ist zugleich ein Anlass, wiederzukommen — und ein Inhalt, auf den andere verweisen.
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Produktion und Umsetzung

So viel oder so wenig Sie wollen
  • Auf Wunsch übernehmen wir Produktion und technische Umsetzung mit unseren Partnern.
  • Ebenso möglich: Wir liefern nur die Struktur und das Briefing, Ihr Team oder Ihre Agentur schreibt.
  • Was am Ende publiziert wird, sollte zugleich für die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Antworten taugen — wir planen beides zusammen.
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Was Kanzleien sagen

Die Aufgabe an Law Business war es, aus den laufenden Gerichtsverfahren die wichtigsten Sachverhalte für unsere Kommunikationsstrategie zu erkennen und für juristische Laien verständlich zu formulieren. Er versteht es, juristische Vorgänge zu abstrahieren und für Nicht-Juristen sehr verständlich darzustellen.

APProf. Dr. Andreas PennerPPP Pittrof, Penner, Reimer & PartnerEquity Partner

Die Stärken von Law Business liegen in einer individuellen, persönlichen Betreuung, die meiner Kanzlei große Beachtung in diversen Printmedien verschafft hat. Üblicherweise verfügen Rechtsanwälte nicht über die nötigen PR-Kontakte, um ihre Erfolge zeitnah in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Law Business greift die für die Öffentlichkeit interessanten Sachverhalte auf und platziert sie in den richtigen Medien.

WMWolfgang MaierMAIER-LAW RechtsanwälteEquity Partner

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Häufige Fragen

Lohnt sich ein Kanzleiblog überhaupt?

Ein guter Blog etabliert Sie als Autorität, ein schlechter bewirkt das Gegenteil. Entscheidend sind klare Titel, klar adressierte Zielgruppen und ein Call to Action — und geklärte Verantwortlichkeiten.

Warum schlafen Kanzleiblogs so oft ein?

Nach unserer Erfahrung seltener wegen fehlender Themen als deshalb, weil ungeklärt ist, wer schreibt, wer freigibt und in welchem Takt. Genau diese Verantwortlichkeiten bauen wir mit Ihnen auf.

Wozu ein Whitepaper?

Zum Aufbau einer sauber eingewilligten Verteilerliste. Wer ein Whitepaper anfordert, hat ein konkretes Interesse gezeigt — die Einwilligung holen wir per Double-Opt-in ein.

Was ist ein Demotool?

Etwa ein Entscheidungsbaum zu einer einfachen Rechtsfrage. Solche Tools zeigen Kompetenz spielerisch. Wir sagen Ihnen, welche Rechtsgebiete sich dafür eignen.

Müssen wir selbst schreiben?

Nein. Auf Wunsch übernehmen wir Produktion und technische Umsetzung mit unseren Partnern — oder liefern nur Struktur und Briefing für Ihr Team.

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