Marketingplan, Budget und Agentursteuerung
Ein Marketingplan für Kanzleien bündelt alle Maßnahmen, gewichtet sie nach Kanzleistrategie und versieht sie mit Zeitangaben: wann beginnt was, wann endet es. Dazu rechnen wir mehrere Budgetvarianten durch — nach Zielen von Kanzlei, Practice Group und Berufsträger, nicht nach Gießkanne — und steuern die Umsetzung gegenüber Ihren Agenturen.
Was uns besonders macht
- 1Plan mit Zeitangaben statt AbsichtserklärungDer Marketingplan bündelt alle Maßnahmen, gewichtet sie nach Kanzleistrategie und versieht sie mit Zeitangaben: wann beginnt was, wann endet es.
- 2Budget nach Zielen, nicht nach GießkanneWir rechnen mehrere Budgetvarianten durch — nach Zielen von Kanzlei, Practice Group und Berufsträger. Welche vier Wege Kanzleien dabei üblicherweise gehen, hat Alexander Dillinger in seinem Gastbeitrag für die Legal Tribune Online beschrieben.
- 3Aufträge, in denen die Rechtsbranche vorkommtWir formulieren die Aufträge an Ihre Agenturen so, dass die Anforderungen der Rechtsbranche darin stehen — und steuern die Umsetzung, damit Sie wenig Zeit investieren müssen.
Unsere Leistungen
Marketingplan
Maßnahmen mit Zeitangaben- Der Marketingplan bündelt alle Maßnahmen, gewichtet sie nach Kanzleistrategie und versieht sie mit Zeitangaben: wann beginnt was, wann endet es.
- Erst dadurch wird sichtbar, ob sich die Vorhaben eines Jahres im vorhandenen Zeitbudget überhaupt ausgehen.
- Grundlage ist die Marketing- und Salesstrategie: Ohne Ziele lässt sich kein Plan gewichten.
Budgetvarianten
Nach Zielen gerechnet- Wir rechnen mehrere Budgetvarianten durch — nach Zielen von Kanzlei, Practice Group und Berufsträger, nicht nach Gießkanne.
- Sie sehen dadurch, was ein Ziel kostet, statt zu raten, was ein Budget bewirkt.
- Dafür muss die Kanzlei zunächst wissen, welche Marketingkosten je Bereich bisher überhaupt anfallen — diese Erhebung gehört dazu.
Vier Wege zum Marketingbudget
Der Gastbeitrag in der LTO- Es gibt vier Wege, auf denen Kanzleien ihr Marketingbudget bestimmen — und drei davon funktionieren nicht. Subjektive Ausgaben, Umsatzanteil, „Me Too“ und die einzelzielorientierte Methode.
- Alexander Dillinger hat sie in seinem Gastbeitrag für die Legal Tribune Online beschrieben. Empfohlen wird die vierte: erst ein Ziel je Rechtsgebiet, dann das Budget daraus ableiten.
- Der ganze Beitrag: Wie groß müssen Marketingbudgets sein?
Einordnung der Größenordnung
Rechtsbranche im Vergleich- Marketingausgaben liegen in der Rechtsbranche bei 1 bis 4,5 % vom Umsatz, in der Kosmetikindustrie bei 40 bis 45 % (Gastbeitrag Legal Tribune Online, 06.04.2017).
- Kosmetikprodukte sind untereinander leichter vergleichbar und brauchen deshalb mehr Werbung zur Abgrenzung. Gemessen daran ist der Anteil in der Rechtsbranche dennoch niedrig.
- Der Prozentsatz ersetzt keine Zielrechnung — er ordnet nur ein, wo Sie im Marktvergleich stehen.
Agentursteuerung
Aufträge, die die Branche kennen- Wir formulieren die Aufträge an Ihre Agenturen so, dass die Anforderungen der Rechtsbranche darin stehen — und steuern die Umsetzung, damit Sie wenig Zeit investieren müssen.
- Agenturen ohne Erfahrung im Anwaltsmarkt liefern sonst Konzepte, die für Konsumgüter richtig und für eine Kanzlei unbrauchbar sind.
- Die laufende Abstimmung übernehmen wir, Sie entscheiden an den festgelegten Punkten.
Agenturauswahl
Wenn noch keine Agentur da ist- Ohne Agentur an Ihrer Seite führen wir eine strukturierte Auswahl durch — oder bringen bewährte Partner mit.
- Die Auswahl läuft über ein Briefing, das die Anforderungen der Rechtsbranche bereits enthält; dadurch werden die Angebote vergleichbar.
- Auf Wunsch übernehmen wir Produktion und technische Umsetzung mit unseren Partnern selbst.
Was Kanzleien sagen
Law Business hat uns bezüglich einer neuen Ausrichtung und Definition des Aufgabenprofils unserer Business Development / Marketing Abteilung und die Neubesetzung der Abteilungsleitung wichtige Hinweise bereitgestellt. Herr Dillinger war für die Beratung zuständig — er kennt die Materie sehr gut, das konnte er auch im Equity Partner Kreis eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Alle eingekauften Güter und Dienstleistungen wurden systematisch nach Kostensenkungspotentialen untersucht. Dies hat zu gänzlich neuen Einsichten aller Beteiligten geführt und die Nutzung weiterer Synergien im gruppenweiten Einkauf ermöglicht.
Häufige Fragen
Wie viel Budget ist in der Rechtsbranche üblich?
Marketingausgaben liegen in der Rechtsbranche bei 1 bis 4,5 % vom Umsatz. Zum Vergleich: In der Kosmetikindustrie sind es 40 bis 45 % (Gastbeitrag Legal Tribune Online, 06.04.2017).
Wie bestimmt man das Marketingbudget einer Kanzlei richtig?
In der Praxis werden vier Wege beschritten: subjektive Ausgaben, Umsatzanteil, „Me Too“ und die einzelzielorientierte Methode. Empfohlen wird die vierte: zuerst ein Ziel je Rechtsgebiet festlegen, dann das Budget daraus ableiten. Ausführlich in unserem Beitrag Wie groß müssen Marketingbudgets sein?
Was unterscheidet einen Marketingplan von einer Strategie?
Die Strategie legt die Ziele fest, der Plan die Maßnahmen mit Zeitangaben und Budget. Ohne Strategie lässt sich ein Plan nicht gewichten.
Wir haben schon eine Agentur — was tun Sie dann?
Wir formulieren die Aufträge so, dass die Anforderungen der Rechtsbranche darin stehen, und steuern die Umsetzung. Sie investieren dadurch deutlich weniger Zeit.
Und wenn wir keine Agentur haben?
Dann führen wir eine strukturierte Auswahl durch oder bringen bewährte Partner mit. Auf Wunsch übernehmen wir Produktion und technische Umsetzung selbst.
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