Zum Inhalt springen
Law Business > Directories & Rankings > JUVE Kartellrecht Österreich 2026: Wie gut sind Sie vorbereitet? Sind Sie richtig gerankt, und zahlt es sich aus, erstmals einzureichen? Automatischer Submissions und Ranking Check für die Überprüfung Ihrer Einreichung

JUVE Kartellrecht Österreich 2026: Wie gut sind Sie vorbereitet? Sind Sie richtig gerankt, und zahlt es sich aus, erstmals einzureichen? Automatischer Submissions und Ranking Check für die Überprüfung Ihrer Einreichung

Die JUVE-Recherche zum Kartellrecht für österreichische Wirtschaftskanzleien läuft. Drei Fragen stehen jetzt in den Kanzleien im Raum: Sind wir richtig gerankt? Wie gut ist unsere Einreichung? Und zahlt sich eine Ersteinreichung überhaupt aus? Der automatische Submissions und Ranking Check unten beantwortet alle drei — kostenfrei und — in sechs Fragen und etwa zwei Minuten.

Einreichfrist: 2. Oktober 2026. Direkt danach folgen die Recherchegespräche in Wien — der Fragebogen nennt dafür zwei Fenster, 12. bis 14. Oktober und 19. bis 21. Oktober, je 60 bis 90 Minuten. Wer im Gespräch sitzen will, muss vorher abgegeben haben.

Submissions und Ranking Check: Ihre Einreichung sofort prüfen

Sie wählen Ihre Ausgangslage, beantworten sechs Fragen und erhalten sofort einen Erfüllungsgrad in Prozent — also die Antwort darauf, wie weit Ihre Angaben das ausschöpfen, was der JUVE-Fragebogen vorsieht. Abgefragt werden nur Anzahlen und Einstufungen: keine Mandantennamen, keine Mandatsinhalte, keine Honorarsätze.

Erfüllungsgrad und Urteil sehen Sie sofort. Die Detailauswertung — Befund für Befund, mit Ihrer Zahl, der Vorgabe des Fragebogens und dem wörtlichen Beleg — schalten Sie mit Kanzleiname und E-Mail frei; auch das ist kostenfrei und unverbindlich.

Was JUVE in diesem Zyklus abfragt

Der Fragebogen ist in sechs Blöcke geteilt: Mandate und Referenzen, Personelles, internationale Aufstellung, Abrechnungspraxis und Service, Marktbeobachtungen sowie Raum für weitere Mitteilungen. Die Arbeit steckt in den ersten beiden.

Abschnitt 1.1 verlangt „circa 5 herausragende Mandate – in juristischer Hinsicht oder für die Entwicklung der Kanzlei“ seit August 2025. Abschnitt 1.2 ist eine zweite, davon getrennte Liste weiterer wichtiger Mandate, „möglichst sortiert nach: Österreichische/EU-Fusionskontrolle, Kartellbußgeldverfahren, Missbrauchsverfahren, Vertriebskartellrecht, kartellrechtliche Litigation usw.“ — mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass man gerne weitere Zeilen hinzufügen darf. Die Tabelle dahinter fragt je Mandat nach „Inhalt? Volumen? Besonderheit?“.

Beim Personalstand zählt JUVE nicht die Kanzlei, sondern den Fachbereich: „Bitte nennen Sie diejenigen Juristinnen und Juristen, die zu mindestens 50 % im Kartellrecht tätig sind.“ Abschnitt 4 fragt den durchschnittlich realisierten Stundensatz und den prozentualen Anteil der Praxis am Gesamtumsatz der österreichischen Büros ab.

Der Abschnitt, der am häufigsten unterschätzt wird

Abschnitt 1.3 verlangt „Ansprechpartner/innen bei Mandanten, die Auskunft geben können über die Zusammenarbeit mit Ihrer Kanzlei seit August 2025“. Direkt daneben steht der Satz, der diesen Block so heikel macht:

„Wir befragen Mandanten allgemein und ohne Angabe von Quellen zu ihren Erfahrungen mit Kanzleien und Juristen/Juristinnen“

Der genannte Ansprechpartner erfährt also nicht, dass der Hinweis aus Ihrer Kanzlei kam. Wer darauf nicht vorbereitet ist, antwortet im Zweifel gar nicht — und eine ausbleibende Antwort wirkt schlechter als eine kritische. Ankündigen, kurz erklären, nachfassen: Das kostet zwei E-Mails und entscheidet oft mehr als die fünfte Highlight-Beschreibung.

Der Submissions und Ranking Check

Der Check stellt sechs Fragen, eine je Bildschirm, und liefert danach einen Erfüllungsgrad in Prozent — also die Antwort darauf, wie weit Ihre Angaben das ausschöpfen, was der Fragebogen vorsieht. Sie wählen zu Beginn Ihre Ausgangslage:

  • Wir haben noch nie eingereicht. Sie schätzen, welche Angaben Sie bereitstellen könnten — reicht das für einen Einstieg?
  • Wir haben letztes Jahr eingereicht und fragen uns, ob wir richtig gerankt sind. Sie tragen die letztjährige Einreichung ein und sehen, ob die heutige Bewertung zu dem passt, was Sie geliefert haben.
  • Wir stellen gerade die diesjährige Einreichung zusammen. Sie tragen den heutigen Stand ein und sehen, wo sich vor der Abgabe noch nachlegen lässt.

Abgefragt werden ausschließlich Anzahlen und Einstufungen — keine Mandantennamen, keine Mandatsinhalte, keine Honorarsätze. Es wird nichts hochgeladen, und kein Dokument verlässt Ihre Kanzlei.

Was der Check nicht kann

Er sagt Ihnen nicht voraus, wie JUVE Sie bewertet. Kein Ranking veröffentlicht seine Gewichtung, und die Redaktion entscheidet über Kriterien, die sich nicht in Zahlen fassen lassen: die Qualität der einzelnen Mandatsbeschreibung, den Ruf der handelnden Personen, den Eindruck aus dem Recherchegespräch, die Rückmeldungen der Mandanten und die Entwicklung der übrigen Kanzleien im selben Feld. Was der Check misst, ist der Ausschöpfungsgrad der Vorgaben — die einzige Größe, die Sie vor der Abgabe selbst in der Hand haben. Die Gewichtung dahinter stammt aus unserer Ranking-Arbeit seit 2004 und ist im Ergebnis als Erfahrungswert von den offiziellen Vorgaben getrennt ausgewiesen.

Jede Auswertung endet deshalb mit den Grenzen ihrer eigenen Aussage. Das ist kein Kleingedrucktes, sondern der Punkt: Ein Werkzeug, das eine Platzierung verspricht, wäre unseriös.

Direkt ausprobieren

Der Submissions und Ranking Check steht weiter oben in diesem Beitrag — kostenfrei, ohne Anmeldung, in etwa zwei Minuten ausgefüllt.

Alle Einreichungsfristen der Legal Directories im Überblick: https://lawbusiness.de/en/deadlines/. Wenn Sie Ihre Einreichung lieber gemeinsam durchgehen möchten, vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch: Termin buchen.