Zwei Einreichfenster, ein Zeitraum: Wer bei IAM Patent 1000 und IP STARS gerankt sein will, entscheidet das in den kommenden Wochen.
Für IP-Kanzleien beginnt jetzt die dichteste Phase des Ranking-Jahres. Zwei der wichtigsten IP-Verzeichnisse weltweit schließen ihre Einreichfenster im Herbst: IAM Patent 1000 schließt am Montag, dem 14. September 2026, IP STARS von Managing IP am 31. Oktober 2026.
Beide Fristen gelten weltweit. Anders als bei Chambers oder Legal 500, wo je Guide und Jurisdiktion unterschiedliche Termine gelten, laufen IAM Patent 1000 und IP STARS in einem einzigen globalen Rechercheszyklus. Wer ihn verpasst, wartet ein volles Jahr.
IAM PATENT 1000
Montag, 14. September 2026
Patent prosecution, transactions, litigation — über 60 Jurisdiktionen. Zugang nur über die Einladung des zuständigen Researchers.
IP STARS / MANAGING IP
31. Oktober 2026
Elf Bereiche: Patent und Marke je in Prosecution und Disputes, dazu Urheberrecht, Design, IP-Transaktionen, Life Sciences und weitere.
Der 31. Oktober 2026 ist ein Samstag. IP STARS: „Any deadline that falls on a Saturday or Sunday is automatically extended to Monday.“
Was ist IAM Patent 1000?
IAM Patent 1000: The World’s Leading Patent Professionals ist das Referenzverzeichnis für patentrechtliche Arbeit. Nach Angaben von IAM enthält der Guide „detailed reviews of firms and individuals engaged in patent prosecution, transactions and patent litigation in over 60 jurisdictions“ — also Bewertungen von Kanzleien und Einzelpersonen in den drei Säulen Patentanmeldung, Patenttransaktionen und Patentstreitverfahren, über mehr als 60 Jurisdiktionen hinweg.
Die Recherche ist bewusst dreiteilig aufgebaut. IAM beschreibt sie so: „Firms participate in our research by providing written submissions and client contact details for reference purposes – and by making leading patent practice representatives available for interviews.“ Es genügt also nicht, ein Formular abzugeben. Kanzleien liefern eine schriftliche Einreichung, benennen Mandanten als Referenzen und stellen ihre führenden Köpfe für Interviews zur Verfügung. Die Einreichung selbst läuft über ein eigenes, gesichertes Tool: „IAM is using a proprietary survey tool to enable firms to upload their submissions securely.“
Was die Teilnahme bringt, benennt IAM ausdrücklich: höhere Chancen, überhaupt in die Rankings zu kommen, korrekt in den Tabellen positioniert zu werden, mehr eigene Anwältinnen und Anwälte namentlich aufgenommen zu sehen und einen ausführlicheren redaktionellen Text zu erhalten. Das letzte Kriterium wird regelmäßig unterschätzt: Der Fließtext zur Kanzlei ist das, was Mandanten tatsächlich lesen.
Anders als IP STARS veröffentlicht IAM keine eigenen Definitionstexte je Tabelle. Was sich belegen lässt, ist die Abgrenzung der drei Bereiche und die Aufnahmelogik:
Die drei IAM-Tabellen — was IAM selbst dazu sagt
| Prosecution | Anmelde- und Erteilungsarbeit. IAM führt dafür eine eigene Tabelle in den Märkten, in denen sich Praktiker spezialisiert haben: „In those markets in which practitioners have narrowed the focus of their work, we have presented tables highlighting the leaders in the respective areas of prosecution, transactions and litigation.“ |
| Transactions | Patenttransaktionen — Kauf, Verkauf, Lizenzierung und Monetarisierung. IAM begründet die Relevanz so: „knowing how to obtain, enforce and monetise them has become mission critical for companies in all industries.“ |
| Litigation | Patentstreitverfahren und Durchsetzung. IAM nennt als Rolle der Kanzleien ausdrücklich „acting to protect clients’ rights in the event of infringement“. |
| Aufnahmekriterien Kanzleien | „Firms qualify for a listing on the basis of their depth of expertise, market presence and the level of work on which they are typically engaged.“ |
| Aufnahmekriterien Personen | „Individuals qualify for a listing in the IAM Patent 1000 when they receive sufficient positive feedback from peers and clients with knowledge of their practice and the market within which they operate.“ |
Quelle, Methodik von IAM Patent 1000: https://www.iam-media.com/rankings/patent-1000/methodology
Zum Termin: Die Research-Seite von IAM nennt weiterhin „September 15″ — dieser Satz gehört jedoch zum Zyklus der fünfzehnten Ausgabe. Maßgeblich ist die Einladungsmail für den Zyklus 2027, die IAM seit Anfang August verschickt. Dort heißt es unter der Überschrift „Confirmations – IMPORTANT“: „By way of reply to this email, please confirm your participation in the research and let us know that we can expect a submission by the September 14 deadline.“ Die Frist ist damit Montag, der 14. September 2026.
Entscheidend ist dabei ein Punkt, den viele Kanzleien unterschätzen: Ohne Einladung kommen Sie gar nicht erst ins Formular. Zugangslink und Passwort verschickt IAM ausschließlich mit dieser Mail, und wer für mehrere Länder einreicht, braucht je Land eine eigene Einladung, einen eigenen Zugang und eine eigene Einreichung — bei einem einzigen Stichtag. Warum das die eigentliche Hürde ist und was zu tun ist, wenn die Einladung fehlt, haben wir hier im Detail dargestellt: IAM Patent 1000 2027 ist eröffnet: Die Einladungen laufen – Einreichfrist Montag, 14. September 2026.
Was ist IP STARS — und was hat MIP damit zu tun?
IP STARS ist das Ranking-Verzeichnis von Managing IP (MIP). Die beiden Namen bezeichnen dieselbe Recherche: MIP ist die Publikation, IP STARS die Marke für die Rankings von Kanzleien und Einzelpersonen. Abgedeckt sind elf Bereiche — deutlich breiter als bei IAM. MIP trennt dabei nicht nach Schutzrecht, sondern nach Tätigkeit: Prosecution und Disputes gelten jeweils für Patent UND Marke. Anders als IAM definiert MIP jeden Bereich ausdrücklich:
Die Rechtsbereiche von IP STARS — Definitionen im Wortlaut
| Prosecution (Patent und Marke) |
„protection/registration-related work including protection strategy and portfolio management advice and IP Office proceedings such as oppositions and appeals“ — also Anmelde- und Schutzrechtsarbeit inklusive Portfolio-Strategie sowie Amtsverfahren wie Einsprüche und Beschwerden. Arbeit vor regionalen Ämtern wie dem EPA zählt ausdrücklich mit; Litigation-Support kann berücksichtigt werden. |
| Disputes (Patent und Marke) |
„all disputes and enforcement/infringement work“ — sämtliche Streit- und Durchsetzungsarbeit, unabhängig davon, ob vor Gericht verhandelt wurde. Bei Marken zählen auch Wettbewerbs- und Anti-Piraterie-Mandate, bei Patenten auch SPC-Streitigkeiten. Amtsverfahren gehören hier NICHT hinein (die zählen unter Prosecution), Verfahren vor dem EuGH schon. |
| Copyright & related rights | „all copyright and related rights work, e.g. database right, performers’ right and broadcasting right“ — der nicht-streitige Teil deckt Transaktions- und allgemeine Beratung ab, über alle Branchen von Verlag über Entertainment bis Software; nicht eingetragene Designrechte können mitzählen. |
| Design | „registered and unregistered design or industrial design work“ — eingetragenes und nicht eingetragenes Design. Für US-Kanzleien ist diese Kategorie das Design Patent. |
| IP transactions | „work or advice concerning the sale or licensing of IP rights“ — Verkauf und Lizenzierung von Schutzrechten, dazu Forschungskooperationen und Technologietransfer. Ausdrücklich gilt: „All IP-related transactions or agreements, regardless of monetary value, are considered.“ |
| Life sciences IP | „all IP and related regulatory work in sectors such as life sciences and pharmaceutical“ — typisch sind Patentlaufzeitverlängerung, Marktexklusivität und Orange-Book-/Hatch-Waxman-Themen (US). |
| IP tax advice | „tax advice or work concerning intellectual property rights or intangible assets“ — Verrechnungspreise, Restrukturierungen, IP-/Patentbox und F&E-Gutschriften. |
| Domain name disputes | „all domain name work, including domain name disputes managed by national and international organisations“. |
| ITC litigation | „disputes and non-contentious IP work relating to the US International Trade Commission (ITC)“ — nur US-relevant. |
| PTAB litigation | „USPTO trial proceedings, particularly Inter Partes Review (IPR) work“ — nur US-relevant. |
| Intellectual property | „all the IP-related work done by a firm“ — die Sammeltabelle, die MIP in kleineren Jurisdiktionen anstelle der Einzelbereiche führt. |
Quelle, Methodik und Rechtsbereiche von IP STARS: https://www.ipstars.com/NewsAndAnalysis/Methodology-and-practice-areas/Index/4016
Der Zeitplan ist auf der Website von IP STARS offengelegt und über die Jahre stabil:
IP STARS: der Recherchezyklus im Überblick
| August | Ankündigungsmail an die Kanzleien mit den Details zur Recherche |
| 1. September | Annahme von Einreichungen startet, Marktinterviews werden terminiert |
| 31. Oktober | Frist für Kanzleifragebogen und Client Referees |
| Oktober – Dezember | Recherche-Interviews |
| Dezember – März | Rückmeldungen der Client Referees, Practitioner Survey |
| ab März | Veröffentlichung der Rankings |
Zwei Details dieses Kalenders entscheiden in der Praxis über das Ergebnis.
Erstens die Wochenendregel. IP STARS hält fest: „Any deadline that falls on a Saturday or Sunday is automatically extended to Monday.“ Der 31. Oktober 2026 ist ein Samstag. Was daraus folgt, überlassen wir der Regel selbst — planen sollte man ohnehin auf den 31. Oktober, denn Managing IP stellt den gesamten Zeitplan unter jährlichen Änderungsvorbehalt.
Zweitens die Reihenfolge der Bearbeitung. IP STARS verarbeitet ausdrücklich zuerst die pünktlich eingegangenen Unterlagen: „we’ll first process documents submitted on time, i.e. between September 1 and October 31.“ Eine späte Einreichung ist damit nicht nur ein Formfehler, sondern rückt in der Bearbeitungsreihenfolge nach hinten.
Warum das für IP-Kanzleien zählt
IAM Patent 1000 und IP STARS sind keine Alternativen zueinander, sondern decken unterschiedliche Hälften des IP-Marktes ab. IAM ist reines Patentterrain und geht dort in die Tiefe — mit der für den Markt zentralen Trennung zwischen Anmeldung, Transaktion und Streitverfahren. IP STARS bildet das gesamte gewerbliche Rechtsschutzspektrum ab, einschließlich Marken, Urheberrecht, Design und IP-Transaktionen. Eine Kanzlei, die nur patentrechtlich arbeitet, kann sich auf IAM konzentrieren. Eine Full-Service-IP-Praxis, die auch Marken führt, lässt bei einer Beschränkung auf IAM den größeren Teil ihrer sichtbaren Fläche ungenutzt.
Wo sich die beiden Verzeichnisse unterscheiden
IAM Patent 1000 — nur Patent, dafür in die Tiefe
- Patent — Prosecution
- Patent transactions
- Patent litigation
IP STARS — das gesamte IP-Spektrum
- Patent — Disputes
- Patent prosecution
- Marke — Disputes
- Marke — Prosecution
- Copyright & related rights
- Design
- IP transactions
- Life sciences IP, IP tax advice, Domain names u. a.
Hinzu kommt der Referenz-Mechanismus. Beide Verzeichnisse arbeiten mit Mandanten als Referenzgebern, und beide holen deren Rückmeldung erst nach der Einreichung ein — bei IP STARS zwischen Dezember und März. Wer Referees erst in der Woche vor der Frist zusammensucht, hat keine Zeit mehr, sie vorzubereiten. Genau an dieser Stelle entscheidet sich erfahrungsgemäß, ob aus einer soliden Einreichung eine gute Platzierung wird.
Was jetzt zu tun ist
Der begrenzende Faktor ist die Zeit, nicht der Umfang der Formulare. Sechs Punkte entscheiden erfahrungsgemäß darüber, wie gut eine Einreichung trägt:
Worauf es bei beiden Einreichungen ankommt
| 1 | Zuerst die Mandate sichten, dann das Formular öffnen. Die zwölf Monate vor der Frist durchgehen und die belastbarsten Mandate auswählen. IAM nennt „the level of work on which they are typically engaged“ ausdrücklich als Aufnahmekriterium. Eine schwache Einreichung in einem zusätzlichen Bereich schadet mehr, als sie nützt. |
| 2 | Client Referees jetzt ansprechen, nicht kurz vor Fristende. Bei beiden Rankings sind die Referenzkontakte Teil der Einreichung. IP STARS holt ihre Rückmeldungen zwischen Dezember und März ein — wer sie in der Woche vor dem Stichtag zusammensucht, hat keine Zeit mehr, sie über Anlass und Zeitpunkt der Anfrage zu informieren. |
| 3 | Bei IAM die Einladung sichern, bevor irgendetwas anderes passiert. Zugangslink und Passwort kommen ausschließlich mit der persönlichen Mail des zuständigen Researchers. Fehlt sie: Spam-Ordner prüfen, klären wer sie erhalten haben könnte, und den Researcher direkt anschreiben. Wer für mehrere Länder einreicht, braucht je Land eine eigene Einladung, einen eigenen Zugang und eine eigene Einreichung. |
| 4 | Interviewbereitschaft der Namensträger vorab klären. Bei IAM ist das Interview Bestandteil der Recherche, nicht ein Zusatz: „by making leading patent practice representatives available for interviews“. Wer erst nach Fristende überlegt, wer sprechen kann, verliert den Teil der Recherche, in dem sich Platzierungen verschieben. |
| 5 | Pünktlich abgeben — die Reihenfolge ist nicht neutral. IP STARS verarbeitet zuerst die fristgerecht eingegangenen Unterlagen: „we’ll first process documents submitted on time, i.e. between September 1 and October 31“. |
| 6 | Beide Einreichungen gemeinsam planen, aber nicht kopieren. Im Patentbereich überschneidet sich die inhaltliche Basis weitgehend, die Formate und Bereichszuschnitte nicht. IP STARS sortiert nach Tätigkeit (Prosecution und Disputes je für Patent und Marke), IAM nach den drei Patentsäulen. |
Die Punkte 3 bis 5 stützen sich auf die Angaben von IAM und IP STARS im Wortlaut, die übrigen auf unsere Erfahrung aus der Einreichungsbetreuung.
Die Auswahl ist die eigentliche Arbeit — nicht das Ausfüllen.
Was unsere Law-Business-Mandantinnen und -Mandanten aus dem IP-Bereich dazu sagen
„Durch die Expertise des Teams von Herrn Dillinger haben wir den Sprung ins IAM-Ranking geschafft – wir können Law Business gerne jeder Kanzlei empfehlen.“
Dipl.-Ing. Dr. techn. Gerd Hübscher, Managing Partner
Hübscher & Partner — führende Patentkanzlei in Österreich
„Nun wurden wir bereits bei der ersten Einreichung sowohl bei Legal 500 als auch bei IAM 1000 erstmals gerankt! Das gelingt Kanzleien nur selten, in der Regel muss man hier zumindest zwei, wenn nicht drei Mal einreichen, um von Null in ein Directory aufgenommen zu werden.“
Jan Pieter Loock, Equity Partner
Kutzenberger Wolff & Partner
„Während dieser Zusammenarbeit konnten wir uns erstmalig in Legal 500 und IAM Patent 1000 platzieren. […] Für uns ist Law Business hier der führende Anbieter.“
Jürgen Feldmeier, LL.M., Geschäftsführender Partner
Prüfer & Partner mbB — rund 60 Mitarbeitende, darunter 23 deutsche und europäische Patentanwälte
„Durch Law Business wurde unsere Kanzlei erstmals in das WTR 1000 – Ranking (World Trademark Review) aufgenommen. […] Das Team kennt die Materie und den Markt sehr gut und ist mit den Rankings bestens vernetzt.“
Dr. Tim Meyer-Dulheuer, Managing Partner
Dr. Meyer-Dulheuer & Partner — Patentanwaltskanzlei in Frankfurt am Main
„Ich kann Patentanwälten eine Zusammenarbeit mit Law Business für die Arbeit mit Rankings sehr empfehlen, man profitiert hier nachhaltig.“
Andreas Gehring, Equity Partner
Puchberger & Partner — Top-Patentanwaltskanzlei in Österreich, MIP National Awards 2019 und 2020
„Law Business hat uns zu einer Steigerung bei Chambers und zu einem erstmaligen Einzug bei Legal 500 verholfen. […] Man hat uns immer sehr klar gesagt, welche Informationen für eine erfolgreiche Einreichung benötigt werden.“
Dr. Friedrich Emmerling, Partner
Braun-Dullaeus Pannen Emmerling — Boutique-IP-Kanzlei, Mandanten u. a. HUAWEI und HTC
„Sehr empfehlenswert, wir konnten bei unseren Submissions durch die Law Business Betreuung rasch von den umfassenden Kenntnissen des Teams profitieren […] das Team kennt die Kanzleibranche wirklich sehr gut.“
Daniel Hoppe, Partner
Bonabry — IP-Boutique mit Standorten in Hamburg, München und Paris
Alle Zitate im Wortlaut von lawbusiness.de/clients; Auslassungen mit […] gekennzeichnet.
Sie erwägen eine Einreichung für IAM Patent 1000 oder IP STARS?
Wir übernehmen Ranking-Einreichungen von der Mandatsauswahl über die Referee-Koordination bis zur fertigen Submission — für die IP-Verzeichnisse ebenso wie für Chambers, Legal 500, IFLR1000 und JUVE.
- Alle Ranking-Deadlines im Überblick
- Directories & Rankings: unsere Leistungen
- Unser Beitrag: IAM Patent 1000 2027 — Einladungen, Zugang und Einreichprozess im Detail
- Unser Beitrag: MIP IP STARS im Vergleich zu Chambers & Co
- IAM Patent 1000: Research-Seite mit Einreichungsformularen
- IP STARS: Research- und Publikationszeitplan
- IP STARS: Methodik und Rechtsbereiche (Definitionen)
- IAM Patent 1000: Methodik
Stand: 10. August 2026. Grundlage sind die Research-Seite von iam-media.com und der Research-Zeitplan von ipstars.com, jeweils im Wortlaut abgerufen am 10. August 2026. Die IAM-Frist 14. September 2026 stammt aus der Einladungsmail von IAM Patent 1000 zum Zyklus 2027 (Abschnitt „Confirmations – IMPORTANT“); die IAM-Research-Seite nennt weiterhin den Stand der Vorjahresausgabe. IP STARS stellt seinen Zeitplan ausdrücklich unter jährlichen Änderungsvorbehalt. Vor einer Einreichung empfiehlt sich der Abgleich mit der Primärquelle.
