Kanzleimarketing
Was uns besonders macht
- 1Seit 2004 nur RechtsbrancheWir beraten ausschließlich Rechtsanwalts- und Patentanwaltskanzleien. Maßnahmen, die in anderen Branchen selbstverständlich sind, tragen im Anwaltsmarkt oft nicht — welche das sind, wissen wir aus zwei Jahrzehnten Projekten und nicht aus einem Lehrbuch.
- 2Unser Fachwissen ist veröffentlicht und nachprüfbarZum Thema Marketingbudgets von Kanzleien schreiben wir in der Legal Tribune Online; zu Kanzleirankings ist bei C. H. Beck, MANZ und Stämpfli unser Buch „Kompass Kanzlei-Rankings" erschienen. Sie können vor dem ersten Gespräch nachlesen, wie wir denken.
- 3Beratung und Umsetzung aus einer HandWir bleiben nicht beim Konzept stehen. Suchmaschinenoptimierung, Google Ads, Analytics, Webseiten, Kampagnen und Sales-Automatisierung liegen bei eigenen Spezialisten im Haus — oder wir steuern Ihre Agentur so, dass sie die Anforderungen der Rechtsbranche trifft.
- 4Von der Einzelkanzlei bis zur internationalen SozietätZu unseren Kunden zählen Freshfields und Taylor Wessing, ebenso Boutiquen und Einzelkanzleien. Standorte in Deutschland, Italien und Österreich. EinzelanwältinBoutiqueMittelständische KanzleiInternationale Kanzlei
Unsere Servicepakete
Marketing- und Salesmaßnahmen wirken in Kanzleien nur, wenn sie zur Kanzleigröße, zur jeweiligen Practice Group und zum einzelnen Berufsträger passen. Deshalb beginnen wir mit Ihren Zielen und leiten die Maßnahmen daraus ab — nicht umgekehrt. Darauf bauen unsere Servicepakete auf:
Blogs, Whitepaper und Demotools
Inhalte, die Kompetenz zeigen- Ein guter Blog etabliert Sie als Autorität — ein schlechter bewirkt das Gegenteil. Entscheidend sind klare Titel, klar adressierte Zielgruppen und ein Call to Action.
- Wir bauen mit Ihnen die Verantwortlichkeiten auf, ohne die kein Blog überlebt: wer schreibt, wer gibt frei, in welchem Takt.
- Whitepaper zum Download eignen sich zum Aufbau einer sauber eingewilligten Verteilerliste.
- Demotools — etwa Entscheidungsbäume zu einfachen Rechtsfragen — zeigen Ihre Kompetenz spielerisch. Wir sagen Ihnen, welche Rechtsgebiete sich dafür eignen.
- Auf Wunsch übernehmen wir Produktion und technische Umsetzung mit unseren Partnern.
E-Mail-Kampagnen und Targetnewsletter
Empfänger, Anlass, Botschaft- Adressaten werden streng themenbezogen ausgewählt. Wer Ihnen eine Visitenkarte gibt, hat damit keinem Mailing zugestimmt.
- Wir arbeiten mit Double-Opt-in: Zustimmung per Häkchen und Bestätigungslink, dokumentiert.
- Wir wählen mit Ihnen einen etablierten Versandprovider — bei unbekannten Absendern landen Mailings im Spam — und werten Öffnungen und Klicks aus.
- Targetnewsletter setzen an Salessignalen an: eine Übernahme im Employmentbereich, eine Umstrukturierung, ein Markteintritt. Wir richten die Medienbeobachtung dafür ein.
- Dieselbe Person parallel per E-Mail und LinkedIn-InMail anzuschreiben, vermeiden wir.
Kanzlei-Webseiten: Konzeption und Bau
Rechtsbereiche und Branchen richtig darstellen- Wir bauen Ihre Kanzleiwebseite — von der Struktur über die Texte bis zur technischen Umsetzung.
- Der Kern ist die Darstellung: Wir wissen genau, wie die einzelnen Rechtsbereiche und die einzelnen Branchen am besten dargestellt werden — welche Reihenfolge, welche Begriffe und welcher Detailgrad im Anwaltsmarkt tatsächlich ankommen. Diese Kenntnis stammt aus unserer Arbeit in der Rechtsbranche seit 2004.
- Jeder tragende Rechtsbereich und jede relevante Branche bekommt eine eigene, eigenständig auffindbare Seite statt einer Sammelseite „Unsere Leistungen".
- Wir legen die URL-Struktur fest — flache Hierarchie für kleinere Kanzleien, nach Ländern oder Rechtsgebieten gegliederte Struktur für internationale Einheiten.
- Die Inhalte werden auf die Zielgruppen zugeschnitten: Mandanten, Referenzkanzleien, potenzielle Mitarbeiter und Journalisten erwarten Unterschiedliches.
- Auf Wunsch übernehmen wir nur das Briefing für Ihre Agentur oder Ihr internes Team — oder das gesamte Projekt inklusive Produktion.
Marketing- und Salesstrategie
Ziele zuerst, Maßnahmen danach- Wir definieren mit Ihnen messbare Ziele je Practice Group und je Berufsträger — statt Maßnahmen ohne Zielbild zu setzen.
- Wir prüfen, welche Maßnahmen zu Ihrer Kanzleigröße und Kanzleistruktur passen und welche im Anwaltsmarkt erfahrungsgemäß nicht tragen.
- Wir formulieren für Ihre sehr unterschiedlichen Zielgruppen — Mandanten, Referenzkanzleien, Bewerber, Journalisten — jeweils die passende Botschaft.
- Sie erhalten eine Priorisierung, die festhält, was zuerst kommt und was bewusst unterbleibt.
- Wir halten fest, woran der Erfolg gemessen wird — Anfragen, Mandate, Sichtbarkeit in Rankings und in KI-Antworten — und in welchem Zeitraum.
- Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung über das Jahr und ziehen zu festen Terminen Zwischenbilanz.
Marketingplan, Budget und Agentursteuerung
Umsetzung und Kontrolle- Der Marketingplan bündelt alle Maßnahmen, gewichtet sie nach Kanzleistrategie und versieht sie mit Zeitangaben: wann beginnt was, wann endet es.
- Wir rechnen mehrere Budgetvarianten durch — nach Zielen von Kanzlei, Practice Group und Berufsträger, nicht nach Gießkanne.
- Zur Einordnung: Marketingausgaben liegen in der Rechtsbranche bei 1 bis 4,5 % vom Umsatz, in der Kosmetikindustrie bei 40 bis 45 % (LTO, Gastbeitrag Law Business).
- Wir formulieren die Aufträge an Ihre Agenturen so, dass die Anforderungen der Rechtsbranche darin stehen — und steuern die Umsetzung, damit Sie wenig Zeit investieren müssen.
- Ohne Agentur an Ihrer Seite führen wir eine strukturierte Auswahl durch oder bringen bewährte Partner mit.
SEO und Sichtbarkeit in KI-Antworten
Google, ChatGPT, Claude und andere KI-Anbieter- Wir sorgen dafür, dass Ihre Kanzlei auch bei den KI-Anbietern ganz oben landet. Immer mehr Mandanten fragen nicht mehr Google, sondern ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini oder Grok nach einer Kanzlei — und bekommen dort eine kurze Liste mit Namen und Quellen statt zehn blauer Links.
- Wir messen zuerst den Ist-Zustand: Wird Ihre Kanzlei bei den typischen Mandantenfragen genannt, an welcher Stelle, und welche Quellen zitieren die Systeme dabei? Diese Messung wiederholen wir nach jeder Maßnahme.
- Danach arbeiten wir an dem, was KI-Systeme tatsächlich zitieren: erklärende Fachbeiträge unter Ihrer eigenen Domain, klar zugeordnete Rechtsbereichs- und Branchenseiten, saubere Auszeichnung der Inhalte und belastbare Erwähnungen auf Dritt-Quellen.
- Für die klassische Suche gilt weiterhin: In Deutschland entfielen im Juli 2026 85,59 % aller Suchanfragen auf Google (Statcounter). Struktur, Ladezeit, Sprache und URL-Strategie müssen dessen Vorgaben entsprechen.
- Zur Offsite-Optimierung gehören belastbare Backlinks. Netzwerke aus eigenen, sich gegenseitig verlinkenden Seiten erkennen Suchmaschinen und werten sie ab.
- Wir planen die Maßnahmen, setzen sie um oder begleiten Ihre Agentur dabei.
Häufige Fragen zum Kanzleimarketing
Lohnt sich das auch für eine kleine Kanzlei?
Ja, und häufig mehr als für große Einheiten. Wer sich auf zwei oder drei Rechtsbereiche konzentriert, kann diese klar besetzen; eine Vollkanzlei verteilt dieselbe Aufmerksamkeit auf zwölf Felder. Kleinere Kanzleien machen allerdings vieles in Eigenregie und entscheiden dabei sprunghaft. Genau dort wirkt eine schriftlich festgehaltene Zieldefinition am schnellsten — sie ist in kleinen Einheiten auch deutlich schneller erstellt.
Machen Sie auch Kanzleirankings?
Ja, das ist unser zweites Standbein und der Ursprung des Unternehmens. Wir erstellen seit 2004 Einreichungen für Chambers, The Legal 500, JUVE und weitere Verzeichnisse. Details dazu stehen auf der Seite Chambers & Co – Platzierung bei Kanzleirankings. Marketing und Rankings greifen ineinander: Dieselben Referenzfälle, die eine Einreichung tragen, sind auch die Inhalte, mit denen eine Webseite gefunden wird.
Warum reicht eine normale Marketingagentur für eine Kanzlei nicht?
Weil im Anwaltsmarkt andere Regeln gelten. Die Kaufentscheidung fällt über Vertrauen und Referenzen, das Berufsrecht begrenzt die Werbung, und die eigentliche Zielgruppe sitzt oft in der Rechtsabteilung eines Unternehmens und nicht im offenen Markt. Dazu kommt die Binnenstruktur: Eine Kanzlei hat nicht ein Marketingziel, sondern eines je Practice Group und häufig eines je Partner. Agenturen ohne Branchenerfahrung übersehen das regelmäßig. Wir formulieren deshalb entweder die Aufträge an Ihre Agentur so, dass diese Anforderungen darin stehen, oder übernehmen die Umsetzung selbst.
Was macht Law Business bei einer neuen Webseite anders als eine Webagentur?
Eine Webagentur baut, was Sie bestellen. Wir wissen zusätzlich, wie die Inhalte einer Kanzlei aussehen müssen, damit sie wirken: wie ein Rechtsbereich benannt und beschrieben wird, wie eine Branche adressiert wird, in welcher Reihenfolge und in welchem Detailgrad. Diese Kenntnis stammt aus der Arbeit mit Kanzleien jeder Größe seit 2004. Erst danach geht es um Gestaltung und Technik — beides übernehmen wir ebenfalls, entweder selbst oder über unsere Partner.
Werden wir mit Ihrer Hilfe auch in KI-Antworten gefunden?
Daran arbeiten wir gezielt. Zuerst messen wir, ob und an welcher Stelle Ihre Kanzlei genannt wird, wenn man ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini oder Grok die typischen Mandantenfragen Ihres Rechtsgebiets stellt, und welche Quellen die Systeme dabei zitieren. Aus dem Ergebnis leiten wir die Maßnahmen ab: erklärende Fachbeiträge unter Ihrer eigenen Domain, klar zugeordnete Rechtsbereichs- und Branchenseiten, saubere Auszeichnung der Inhalte und Erwähnungen auf Quellen, die diese Systeme heranziehen. Nach jeder Maßnahme wird erneut gemessen, damit die Entwicklung nachvollziehbar bleibt.
Wie hoch sollte das Marketingbudget einer Kanzlei sein?
Es gibt keinen Prozentsatz, der für alle passt. Zur Einordnung: In der Rechtsbranche liegen die Marketingausgaben bei 1 bis 4,5 % vom Umsatz, in der Kosmetikindustrie bei 40 bis 45 % — nachzulesen in unserem Gastbeitrag in der Legal Tribune Online. Der wesentliche Nachteil einer reinen Prozentregel ist dort auch beschrieben: Sie unterscheidet nicht nach Rechtsgebieten. Ein gesättigter Markt braucht für dieselbe Wirkung mehr Budget als ein junger. Wir rechnen deshalb vom Ziel her: Was soll eine bestimmte Praxisgruppe erreichen, und was kostet das.
Wie läuft ein Projekt mit Ihnen ab?
Am Anfang steht ein kostenfreies Erstgespräch. Danach klären wir die Ziele — je Kanzlei, je Practice Group, je Berufsträger. Aus den Zielen entsteht der Maßnahmenplan mit Zeitachse und Budgetvarianten. In der Umsetzung übernehmen wir so viel, wie Sie wünschen: von der reinen Beratung über die Steuerung Ihrer Agentur bis zur vollständigen Durchführung. Zwischenstände legen wir Ihnen zur Freigabe vor, bevor etwas veröffentlicht wird.
Wie stellen Sie unsere Rechtsbereiche und Branchen dar?
So, wie sie im jeweiligen Markt gelesen werden. Aus der Arbeit an Kanzleien jeder Größe seit 2004 und aus den Ranking-Einreichungen, die wir jedes Jahr schreiben, wissen wir, mit welchen Begriffen ein Rechtsbereich benannt wird, welche Branchen dort als Auftraggeber auftreten und welche Angaben Mandanten, Researcher und Journalisten tatsächlich lesen. Daraus entsteht je Rechtsbereich und je Branche eine Darstellung mit klarer Reihenfolge, passender Begrifflichkeit und dem richtigen Detailgrad — nicht zu knapp, um beliebig zu wirken, und nicht so lang, dass niemand sie liest.
Kanzleien, die wir betreuen
Von der Einzelkanzlei bis zur internationalen Sozietät: Wir arbeiten seit 2004 weltweit für Kanzleien jeder Größe. Welche Kanzleien das sind und was sie über die Zusammenarbeit sagen, sehen Sie auf unserer Seite Kundenzitate und Referenzen.
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